Die Qualitätspresse hat ein Problem : Demokratie ist, wenn der Parteitag entscheidet „Wir müssen leider draußen bleiben“!

12. Dezember 2017

 

Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz zum Medien-„kick off“:

 

 

Die Qualitätspresse hat ein Problem : Demokratie ist, wenn der Parteitag entscheidet „Wir müssen leider draußen bleiben“!

 

 

 

Der Landesparteitag der AfD setzt ein Zeichen gegen die Bremer Medien! Die Medien reagieren erwartungsgemäß gallig, die NZ mit ihrem Verdrehungsreporter Donsbach vorneweg! Aber die AfD ist nicht rechter als Herr Donsbach links ist!

 

Die Mitglieder des AfD-Landesverbandes Bremen haben am 10.Dezember mit über 90% Zustimmung beschlossen, keine Medienvertreter zum Landesparteitag zuzulassen – die selbsternannte vierte Gewalt blieb draußen – aber warum nur sind die AfD-Mitglieder so schlecht auf die „Qualitätsmedien“ zu sprechen?

 

Die einfache Antwort: weil es an der Qualität und der journalistischen Objektivität mangelt, oder diese gar nicht vorhanden ist – bei der AfD ist man holt jeglicher journalistischer Tugend, die eben eine gute Presse auszeichnet. Da werden peinliche Figuren wie Heinrich Rauch und Peter Scharlau begierig aufgegriffen, die in der Partei nicht einmal mehr auf der Reservebank sitzen, deren verquaste Ansichten aber ohne Nachfrage beim AfD-Vorstand – weder vor, noch während, noch nach dem Parteitag – als Wahrheiten kolportiert! Fake News are Good News ist das Motto unserer Lokalorgane, DDR-Light – sucht das NEUE DEUTSCHLAND noch Personal?

 

Die zweifache Antwort: wenn der Schreiber Jan Oppel im Weserkurier immer wieder bewußt falsche und nicht recherchierte Berichte über die AfD verfaßt, um einzig der Partei und ihren Mitgliedern zu schaden, oder der „indoor“-Chef der NZ, Gert Meier, sich an Sicherheitsabsprachen nicht hält und vorab den Veranstaltungsort benennt, den selbst die AfD-Mitglieder erst später erfuhren, ist jegliche Vertrauensgrundlage zur Presse gestört.

Wenn ein Presseorgan mit der Sicherheit der Mitglieder, der Mitarbeiter des Veranstaltungslokals und letztlich der Polizei spielt, stellt sich zumindest der verantwortliche Redakteur als Sicherheitsrisiko dar – Danke an Herrn Meier!

 

Die dritte Antwort : wenn die Medien nahezu unisono mit vorgefaßten Schlagzeilen über den Bundesparteitag der AfD berichten, der dem tatsächlichen Verlauf völlig widerspricht, ja dann,

 

ja dann macht es eben keinen Sinn die Medien zu einer AfD-Veranstaltung zuzulassen, da diese Vertreter der selbsternannten vierten Gewalt sowieso nur das schreiben, was sie völlig unabhängig von dem tatsächlichen Geschehen einer AfD-Veranstaltung ihren Lesern und Zuhörern als ihre Meinung überbringen wollen.

 

Da gilt dann das Schild : „Wir müssen leider draußen bleiben“, auch der Metzger hat gute Gründe!