Mehr Gewalt durch Flüchtlinge! Nicht alle über einen Kamm scheren?

6. Januar 2018

 

 

LANDESVERBAND BREMEN

 

 

 

Presseerklärung 2/18 vom 6.Januar 2018

 

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz nimmt in einer Presseerklärung zu den Erkenntnissen und Folgerungen des Kriminologen Christian Pfeiffer zur Kriminalität von Asylbewerbern, die in den letzten Tagen von den Medien verbreitet wurden, wie folgt Stellung:

 

 

Mehr Gewalt durch Flüchtlinge! Nicht alle über einen Kamm scheren?

 

Pfeiffers Feuerzangenbowle für kriminelle Ausländer!

 

Die unkontrollierte Massenzuwanderung fliegt den Schreibtischtätern der Willkommenskultur und ihren Kollaborateuren der Sozialindustrie immer mehr um die Ohren.

 

Eines ihrer bekanntesten Gesichter Christian Pfeiffer, Pfeiffer mit drei Eff, seines Zeichens selbsternannter Kriminalitätsforscher und ehemaliger SPD-Justizminister aus Niedersachsen, fördert für seine Auftraggeber aus Politik, Medien und Sozialindustrie immer wieder ähnliche Ergebnisse seiner „Forschungen“ zutage wie „unsere Freunde“ von der Bertelsmannstiftung.

 

Nun stellt er doch tatsächlich fest, daß die Kriminalität durch Ausländer oder  Flüchtlinge seit 2015 deutlich gestiegen ist! Die AfD hat dieses schon seit mindestens 2015 benannt und durch Statistiken belegt!

 

Die Behauptung der Altparteien und der Medien, daß die Willkommenskultur  keine Einwanderung in die Kriminalität in Deutschland darstellt, muß nun also selbst der „Staats-Kriminologe“ Pfeiffer einräumen – auch wenn im Tatort, der heute nichts anderes ist als die Lindenstraße mit politisch korrekten Kommissarinnen, dieser Personenkreis immer noch unterrepräsentiert ist, weil es politisch nur korrekt sein kann, daß der Täter Deutscher und das Opfer ein sog. Migrant ist!

 

Pfeiffer relativiert aber gleich:  Asylbewerber begehen angeblich nicht öfter Straftaten als Deutsche!

 

Überdurchschnittlich hoch ist ihr Anteil an den Tatverdächtigen aber (er schreibt tatsächlich) nur bei gefährlicher Körperverletzung, Mord, Totschlag, Vergewaltigung und sexueller Nötigung! 

 

Aber Herr Pfeiffer, genau darum geht es!

 

Die islamische Radikalisierung kommt bei ihm erst gar nicht vor, er verkennt völlig, daß dieses unter Moslems oft ein gleitender Übergang ist!

 

Pfeiffer suggeriert uns, daß er differenzierte Erklärungen abgibt, weil die Tätermuster zeigen, dass insbesondere diejenigen ohne Bleibeperspektive besonders häufig in der Liste Verdächtiger auftauchten. Zudem sind junge Männer besonders häufig straffällig.

 

Was folgert Pfeiffer daraus?

 

Die Forscher sprechen sich für den Familiennachzug aus, zur Prävention von Straftaten!

 

Darauf haben wir schon gewartet:

 

Holen wir also noch die Brüder und Onkel dieser Täter, und ihre Mütter und Schwestern, die sich wohl auch kaum integrieren lassen oder dieses wollen, in dieses gelobte Land, wo sich keiner integrieren muß und Zugewanderte sich nur dem Anschein nach an Gesetze halten müssen – weil es die deutschen Vorbilder wie Frau Merkel ja auch nicht tun, um Herrn Seehofer zu zitieren!

 

Wenn 90% der sog. Flüchtlinge, meist junge alleinreisende Männer von über einer Million, also ihre Familie nachholen – und Familien in deren Ethnien haben reichlich Familienangehörige, weil die Familienbande weit reichen, stehen uns weitere Millionen von „Einwanderern“ bevor!

 

Damit glauben Pfeiffer und Co allen Erstes wird dann die Kriminalität in Deutschland gesenkt?

 

Laut Pfeiffer hätten die sog. Flüchtlinge mangelnde Zukunftsperspektiven, daraus leitet sich lt. Pfeiffer ihre Kriminalität ab!

 

Würde sich das aber ändern, wenn weitere Millionen Familienangehörige kämen, ebenfalls ohne Zukunftsperspektive, weil sie weder über eine brauchbare Schul- noch Berufsausbildung verfügen, wie diejenigen, die schon angekommen sind um den Familiennachzug zu organisieren?

 

Wer soll das glauben Herr Pfeiffer? Stimmt, wir Biodeutschen, weil Sie uns mit ihren Statistiken und Prognosen für dumm verkaufen, in staatlichem Auftrage!

 

Pfeiffer meint, es lohne sich, auf die Ursachen der Migration zu schauen.

 

Ein großer Teil der jungen Nordafrikaner, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland kamen, führte schon in den Herkunftsstaaten ein Leben am Rande der Gesellschaft. Es sind, so Pfeiffer, viele Jungen aus zerrütteten Familien darunter, die zum Teil auch schon im Herkunftsland mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind.

 

Diese zerrütteten Familien will Pfeiffer nun nach Deutschland holen!

 

Pfeiffer weist in seiner Studie auf eine „importierter Machokultur“ hin, aus Staaten  „die von maskuliner Dominanz geprägt sind“. So richtig, so furchteinflößend.

 

Viele von ihnen hätten, so Pfeiffer, „Gewalt legitimierende Männlichkeitsnormen“ verinnerlicht. Dazu gehörten Prinzipien wie: „Ein Mann, der nicht bereit ist, sich gegen Beleidigungen mit Gewalt zu wehren, ist ein Schwächling.“

 

Pfeiffer meint Untersuchungen belegen aber, dass diese Einstellungen bei jungen Zuwanderern, die in Deutschland die Schule besucht haben, weniger stark verbreitet sind als bei Zuwanderern, die erst als Teenager kamen. Und Schulbildung verhindert Radikalisierung!

 

Wer soll das glauben, außer den pfeifferschen Kriminologen aus Hannover?

 

Die muslimischen Attentäter von 9/11 waren in Deutschland, in Hamburg studierte Moslems – gerade auch die radikalisieren sich! Und sie waren nicht die einzigen „studierten Islamisten“ die ihrem Propheten folgten – bis in den Tod!

 

 

Herr Pfeiffer, was sollen all die Machos aus den muslimischen Staaten hier, das sind keinesfalls Bürgerkriegsflüchtlinge mit Asylanspruch in Deutschland! Deutschland ist nicht zuständig , zuständig sind die Herrscher ihres meist muslimischen Staates, zuständig gern auch die der reichen muslimischen Ölstaaten, nur diese sind zuständig ihnen Bildung zu vermitteln und Kriminalität und muslimischen Terror auszutreiben.

 

Diese Leute, kriminelle Ausländer, eine importierte Kriminalität brauchen wir in Deutschland nicht!

 

Fraglich ist allerdings auch, ob wir die Studien des Herrn Pfeiffer oder der anderen  Bertelsmänner der Sozialindustrie benötigen – und wer sie bezahlt?