+++Presseerklärung+++ 4/18 Selbstmord aus Angst vor dem Tode! Das Siechtum der Altparteien setzt sich fort – die Notgemeinschaft der Verlierer und Gescheiterten will weiter regieren!

13. Januar 2018

zu: Ende der GroKo-Sondierungsgespräche

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz kritisiert das Ergebnis der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD in Berlin zur Fortsetzung der GroKo als katastrophal  für Deutschland und fragt sich, warum uns diese 28 Seiten des Einigungspapiers nun als neues Konzept für weitere vier Jahre Groko zugemutet wird, wo doch das Meiste des Inhaltes der Vereinbarungen in den vergangenen Jahren hätte locker abgearbeitet werden können.

„Es ist der politische Selbstmord der Altparteien aus der Angst vor dem politischen Tode der die am Ende ihrer politischen Karriere befindlichen Merkels, Seehofers und Schulzens in ein Bündnis treibt, was von Merkel und Schulz seit dem 24. September 2017 kategorisch ausgeschlossen wurde“, so Thomas Jürgewitz, und weiter „letztlich eine Notgemeinschaft der Verlierer und Gescheiterten, die das Siechtum der Altparteien weiter beschleunigen wird!“

Nach dem Wahldesaster der Groko-Parteien hieß es, die SPD sei nicht mehr koalitionsfähig und Schulz träte nie in eine Regierung Merkel ein – nun soll dieser Bürgermeister aus Würselen Außenminister werden!

Thomas Jürgewitz stellt fest: „Das ist die soziale Gerechtigkeit – für Martin Schulz!“

Frau Nahles sagte, man sei an die Schmerzgrenze bei den Verhandlungen gegangen – „stimmt, nicht nur wenn wir an einen Außenminister Schulz denken“, erklärt Thomas Jürgewitz zum „Ende“ der Sondierungen!

„Aber“, so der stellvertretende Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz, „es gab auch positive Ergebnisse, denn die AfD saß mit am Verhandlungs-tisch!“

Ohne die AfD und die unterschwellige Drohung mit Neuwahlen wären weder eine Obergrenze bei Flüchtlingen, die sich nun „Belastungsgrenze“ nennt, noch die Fortführung der Aussetzung des Familiennachzuges für sog. Flüchtlinge in die Vereinbarungen gelangt!

„Die Angst vor der AfD ist greifbar : Der CSU-Bundestagsvizepräsident Peter Friederich hatte schon angekündigt einem AfD-Antrag zur weiteren Aussetzung des Familiennachzuges zuzustimmen“, erläutert der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende das Trauma der GroKo!

Die Groko hat auf den politischen Druck der AfD reagieren müssen und ihre ideologische verblendete Begeisterung für die Willkommenskultur, die jetzt Familiennachzug heißt, gegen ihre eigene Überzeugung umgedeutet und mit einer „Belastungsgrenze“ verbrämt , letztlich, damit das Projekt 18 der AfD ( AfD über/SPD unter 18%) nicht schon in Kürze Realität wird.

„Daß die Sozis dabei ihre Herzblutthemen Bürgerversicherung und höherer Spitzensteuersatz geopfert haben, spielt in diesem Überlebens-kampf keine Rolle mehr“, so Thomas Jürgewitz. „Opposition ist eben Sch……!“ wie ein Altsozi schon feststellte, Regieren rettet Pfründe, da sind politische Überzeugungen nur Ballast!

Und Lügen haben gerade in der Politik sehr kurze Beine! So wundert es nicht, daß die o.g. Versprechungen des „nie wieder GroKo“ allein schon in der Anrede Seehofers vom „lieben Martin“  ad absurdum geführt werden, dem neuen Duzfreund und erbitterten Feind aus dem Wahlkampf!

„Klatschen“ für Martin – wie war das wohl gemeint?“, fragt sich nicht nur Thomas Jürgewitz!