Von der Schwierigkeit zuzuhören

26. Oktober 2018

Über die mediale Reaktion auf die öffentliche Veranstaltung der AfD Bundestagsfraktion unter dem Titel Populismus oder Willensbildung des Volkes- 1 Jahr AfD im Bundestag zeigt sich der Abgeordnete Frank Magnitz nicht überrascht:
„Wir waren natürlich erfreut, dass diese Veranstaltung überhaupt mit so vielen Zuhörern ermöglicht wurde und die Sicherheit der Referenten und Besucher von der Bürgerschaft und der Polizei gewährleistet wurde.
Aber damit hat es sich auch schon. Allein der Umstand, dass eine kreischende Meute von Antifa-Aktivisten, angeführt von einer Bürgerschaftsabgeordneten, insbesondere von Radio Bremen als der alleinige Kernbestand dieser Veranstaltung dargestellt wurde, spricht Bände. Dass der lokale Fernsehsender mit praktisch null Worten auf die umfangreichen Rede- und Diskussionsbeiträge in der Veranstaltung einging, zeigt, wes Geistes Kind man dort ist. Das hat nichts mit der früheren Fähigkeit der Macher zu tun, wahrheitsgemäß über ein Geschehen zu berichten, sondern bringt lediglich den ideologischen Kampfauftrag gegen die AfD zum Ausdruck.
Diese Pseudojournalisten seien an den früher viel für RB tätigen Kabarettisten Bruno Jonas erinnert, der kürzlich sagte, er sei nicht Empörungsdienstleister, sondern Querdenker zum herrschenden Denken und froh darüber, dass die AfD die Altparteien aufscheucht wie der Fuchs die aufgeregten Hühner im Stall.
Wenn Journalisten von vorneherein in eine Veranstaltung gehen, um nicht zuzuhören und über das Gesagte zu berichten, sondern lediglich ihre Empörungsdienstleistung für eine linke Latte Macchiato Schickeria von Rotrotgrün abzuliefern, haben sie ihren Auftrag verfehlt .
Ich bin auf jeden Fall mit der sehr intensiven Diskussion am gestrigen Abend zufrieden und plane schon die nächste Veranstaltung zum Thema Automobile Zukunft“, fasst Frank Magnitz seine Position zusammen.

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD