Neue Details über Tathergang Pressemitteilung vom 09.01.2019

Nach der Auswertung des Überwachungsvideos ist unklar, ob ein Kantholz oder ein anderes Schlagwerkzeug beim brutalen Überfall auf Frank Magnitz eingesetzt worden ist. Das Video ist bisher nur von der Polizei und der Staatsanwaltschaft gesichtet worden. Die AfD Bremen würde es begrüßen, ebenfalls einen Blick auf dieses Video werfen zu können.

Magnitz hatte in den Interviews immer wieder betont, keinerlei Erinnerung an den eigentlichen Vorfall zu haben. Die Informationen aus der Pressemitteilung, die wenige Stunden nach dem Überfall zusammen mit dem Foto veröffentlicht wurde, basierte auf den Angaben, die Magnitz übel zugerichtet auf dem Krankenbett in der Notaufnahme liegend seinen beiden Kollegen gegenüber äußerte. Diese Informationen, insbesondere jene über das Kantholz als Tatwaffe, basierten wiederum auf einer Aussage des Handwerkers gegenüber Magnitz am Tatort.

Fakt ist, dass Magnitz durch eine politisch motivierte Tat schwer verletzt worden ist. Die Täter haben durch den Angriff, durch Ihre Flucht vom Tatort und die unterlassene Hilfeleistung schlimme gesundheitliche Folgen oder sogar den Tod in Kauf genommen. Es ist dem Zufall geschuldet, dass heute über den genauen Tathergang anstatt über den Tod eines AfD-Politikers diskutiert werden kann. Die Möglichkeit, dass es sich um einen Raubüberfall handeln könnte, kann aufgrund der Funktion und des Bekanntheitsgrades von Magnitz und der Gewaltbereitschaft der linksextremen Szene, die in der Vergangenheit auch in Bremen eindeutig unter Beweis gestellt wurde, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.

Dieser Fall hat international auf die massive Bedrohungslage der Mitglieder unserer Partei aufmerksam gemacht und wirft, zu Recht, ein bedauerliches Licht auf den Zustand der deutschen Demokratie, insbesondere in Bremen.

Für weitere Fragen stehen wir gern unter der Nummer 01608124816 zur Verfügung.