Ein Mohammed als Kanzler? Für die CDU kein Problem! Salam Aleikum Brinkhaus!

Nachdem schon 2010 Thilo Sarrazin prophezeit hatte „Deutschland schafft sich ab“, kündigt der  CDU-Fraktionchef Brinkhaus einen Propheten als Kanzler für 2030 an, BILD titelte am 6.März 2019:

„UNIONS-FRAKTIONSCHEF SORGT FÜR PAUKENSCHLAG : Brinkhaus kann sich Muslim als CDU-Kanzler vorstellen“

Und heute, erst am 8.März findet das tatsächlich Erwähnung in unserer regionalen Qualitätspresse : erstmal gar nicht, als negativ über CDU, SPD, die Pünktchenpartei  oder Grüne berichten – aber nun ist der Schiffbruch für die CDU da, nun muß man leider berichten, obwohl man sich lieber dem Kampf gegen rechts widmet.

War Sarrazin 2010 noch Außenseiter und Verstoßener mit seiner Denkschrift „Deutschland schafft sich ab“, so antwortete Brinkhaus, der Zukunftsmann, neben AKK als „Merkel 2.0“, der CDU auf eine Frage, ob ein „Muslim im Jahr 2030 für die CDU Bundeskanzler werden“ könne:

„Warum nicht, wenn er ein guter Politiker ist und er unsere Werte und politischen Ansichten vertritt.“

Dazu CDU-parteiintern, wie könnte ein Muslim die angeblichen christlichen Werte einer Christlichen Union Deutschlands vertreten? Aber die kann ja selbst die derzeitige Kanzlerin als Pfarrerstochter kaum noch vertreten! 

Der CDU-Abgeordnete Phillip Amthor (Spitzname Harry Potter) meint dazu, in der CDU sei kein Muslim in Sicht, der eine Spitzenfunktion innehat oder sich anschickt, auf der Karriereleiter nach oben zu klettern.

Da haben wir aber bisher Glück gehabt – aber es ist ja auch noch nicht 2030!

Aber die Uhr zur Transformation Deutschlands läuft, und nun befördert das maßgeblich die „christliche“ Union – und Brinkhaus, z.Zt. 50 Jahre alt , und der blutjunge Harry werden das noch erleben – herzlichen Glückwunsch, dann können beide sich bestimmt auch  in wenigen Jahren die Einführung der Scharia vorstellen! Das sollten sie schon einmal mit ihren Frauen, gerade heute am Weltfrauentag, besprechen.

Der Lautsprecher unserer Qualitätspresse, Hagen Strauß, hier für die NZ, sieht diese Kontroverse „fernab jeglicher Realität“!

Dabei lebt er wohl in Berlin, aber sicher nicht in Neukölln, denn dort gibt es zwar noch keinen moslemischen Kanzler, aber moslemische Strukturen, die sich (noch) Parallelgesellschaft nennt, bis hin zum aus Anatolien, Bagdad oder Kabul  mitgebrachten Bürgermeister der über seine eigene (Clan-)“Polizei“ und mit „Friedensrichtern“ in seinem Viertel herrscht. Und Neukölln ist kein Einzelfall, es droht auch mit Unterstützung der Brinkhaus-CDU zum Normalfall in ganz Deutschland zu werden.

Dann also gleich mit dem konvertierten Brinkhaus als moslemischen Kanzler – denn so ist es wohl gedacht, für Mohammed-Ralph eine win-win-Situation!

In Deutschland ist seit Merkel alles möglich, oder wie konnte die „christliche“ CDU diese Person mit dieser „glänzenden“ SED-Vita aus der DDR-Vergangenheit zur Herrscherin über ganz Deutschland machen?

2030, die Zeit läuft, bringen wir uns in Sicherheit – oder tun wir etwas dagegen?

Ach ja, bevor der Verfassungsschutz hier wieder Witterung aufnimmt, kümmert euch um euren Chef, der ist der gleichen Meinung, Innenminister Horst Seehofer (CSU)  „der Islam gehört nicht zu Deutschland“!

Salam Aleikum Brinkhaus – Du kommst noch groß raus!