Kompetenz vs. Ignoranz

Gerald Höns ist Handwerksmeister – gleich doppelt, für Kommunikations-Elektronik und Elektrotechnik. Gerald Höns hatte während einer Ausschusssitzung im Waller Beirat eine Frage, die sich förmlich aufdrängt und Gerald Höns ist in der AfD, was sich als besonders wichtig erweisen wird, aber fangen wir von vorn an: Weiterlesen

Pressemitteilung vom 15.02.2019

Antrag zur Gleichstellung deutscher Obdachloser mit Asylsuchenden im Bundestag abgelehnt

Die AfD-Fraktion hat einen Antrag in den Bundestag eingereicht, um Unterkünfte für Obdachlose im Baurecht den Unterkünften für Flüchtlinge und Asylsuchende gleichzustellen. Obdachlosenunterkünfte könnten damit genauso schnell und unbürokratisch wie Flüchtlingsunterkünfte zur Verfügung gestellt werden können. Dieser Antrag ist jedoch abgelehnt worden. Dazu äußert sich Frank Magnitz, Mitglied im Bauausschuss des Deutschen Bundestages und einer der Verfasser des Antrages: Weiterlesen

Bürgerschaftspräsident Christian Weber gestorben

Mit Betroffenheit hat der AfD Landesvorsitzende Frank Magnitz auf den plötzlichen Tod von Bürgerschaftspräsident Christian Weber reagiert.

 „Seit gut 20 Jahren hat er sein Amt ausgefüllt und dem politischen Gegner den  erforderlichen Respekt entgegengebracht. Trotz seiner schweren Erkrankung hat er die Bürde seines  Amtes bis zuletzt mit großer Energie getragen.“

Mein besonderes Mitgefühl gehört seiner Familie. Möge sie Trost in seinem erfüllten Lebenswerk finden.

 

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

AfD-Watch-Watch – Fake-News mit Alibi

In einem leeren Studio sitzt ein Praktikant und wartet aufgeregt auf den Anruf eines Moderators aus dem Sendestudio nebenan, gleich hat er seinen ersten Auftritt im Radio. Da wird er auch schon anmoderiert: „Live aus Hannover von der Cebit ist uns unser Experte Stephan Müller zugeschaltet, Herr Müller, was gibt es Neues am SmartPhone-Markt?“ Unser Praktikant grüßt artig die Hörer und rasselt seinen auswendig gelernten Text herunter…

 

Finden Sie das anrüchig? Ist die Meinung eines knapp 20-Jährigen Rundfunk-Praktikanten aus Sicht eines technophilen Anwenders eine Expertenmeinung? „Naja“, werden Sie sagen, „nicht wirklich, aber ein Skandal ist das nun auch nicht.“ Sie haben Recht, das ist nichts Außergewöhnliches, so etwas kommt in deutschen Redaktionen bestimmt häufiger vor, Beispiele sind dem Verfasser selbst mehrfach bekannt geworden.

 

Was nun tun, wenn man etwas über eine politische Partei berichten will, der man aber aus Gesinnungsgründen einerseits keine Plattform bieten will und die man andererseits ganz sicher nicht gut aussehen lassen will? Redlich geführte Interviews, die man anschließend nicht im Stile eines Kettensägen-Massakers zurechtschneiden kann oder das Abdrucken von Presseerklärungen kommen schon einmal nicht in Frage. Also was tun, wenn der Tenor des Berichts schon feststeht, man aber auf Teufel komm ‚raus keine Quelle finden kann? Dann gründet man ein Journalisten-Kollektiv, das – von der Landesmedienanstalt natürlich völlig unbehelligt – mit einem Fake-Impressum als AfD-Watch Bremen firmieren darf und von den Kollegen oder von den Mitgliedern selbst immer wieder als Quelle für Unwahrheiten und Halbwahrheiten angegeben werden kann. In der Branche ist allgemein bekannt, dass AfD-Watch Bremen aus Journalisten-Kollegen besteht, man kennt sich und mag sich.

 

„Also, wir verbreiten keine Fake-News, die Informationen haben wir vom Recherche-Netzwerk ‚AfD-Watch Bremen‘ erhalten, wenn überhaupt, haben die gelogen“ – kann man dann sagen, ohne rot zu werden – also im Gesicht, versteht sich. „Nein, das haben wir nicht geprüft, AfD-Watch hat das geprüft! Wir Lügenpresse? Alles rechte Propaganda!“ kann man dann sagen, ohne zugeben zu müssen, dass man selbst nichts weiter als Propaganda verbreitet hat. „Wieso, wir machen hier keinen Meinungsjournalismus und keine Volkserziehung, das sind alles von AfD-Watch Bremen belegte Fakten!“ kann man dann sagen und das Haupt im Wissen, etwas gegen die ach so böse AfD getan zu haben, zum wohlverdienten Schlaf betten, nicht ohne sich noch im Kreise Gleichgesinnter vorher ausführlich selbst gelobt zu haben oder irgendeine Erklärung gegen „Rechts“ (wieso gibt es solche Sachen nicht gegen „Links“?) unterzeichnet zu haben, man ist ja ein sooo guter Mensch! Virtue Signaling nennt man das im Englischen, man signalisiert seine Gutheit.

 

Wie muss man sich nun eine solche AfD-Watch-Bremen-Recherche vorstellen? Da steht dann zum Beispiel die bekannte freie Journalistin Andrea Röpke (vielleicht möchte sie ja aber lieber Lieschen Müller genannt werden?) vor dem Veranstaltungslokal eines AfD-Parteitags, filmt alle, die den Veranstaltungsort verlassen und einer ihrer Kollegen notiert sich die Kennzeichen der Fahrzeuge, mit denen die AfD-Mitglieder nach einem anstrengenden Tag mit vielen Abstimmungen nur noch nach Hause wollen. Wozu? Ganz bestimmt zur Berichterstattung in den Medien, oder? Sicher wird da keine Kartei für die Antifa gefertigt, nein! Autokennzeichen sehen wir ja täglich in der Presse, genau wie die Teilnehmer von Parteitagen sagen wir der Piratenpartei, nicht wahr? Wie, das darf man nicht, sagen Sie? Hoppla!

 

Frau Röpke gab übrigens gegenüber der Polizei an, sie befände sich am Ort des Parteitags, weil sie einen Auftrag von Radio Bremen dazu habe. „Stimmt nicht!“ sagt Radio Bremen auf Nachfrage, die haben dort gar keinen Journalisten hinbeordert! Hm, also wie war das Sprichwort? „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!“

 

AfD-Watch Bremen wird fröhlich von allen möglichen Zeitungen als Quelle benannt: taz, Weser-Kurier, Zeit, Süddeutsche, Cicero – wird doch das eigene Vorurteil gegen die AfD bestätigt und so muss man sich nicht die Mühe machen, selbst Fake-News zu erfinden, die werden einem völlig ohne das Risiko einer Klage oder Strafanzeige seitens der Diffamierten von dem Fake-News-Kollektiv mit dem Fake-Impressum geliefert. Der eigentliche Skandal ist aber, dass wohl der eine oder andere „AfD-Watch-Bremen-Journalist“ auch für die eine oder andere hier genannte Zeitung schreiben dürfte, als Freier oder gar Festangestellter!

 

Wir wollen hier nicht so weit gehen, wie der „Achse des Guten“-Autor Marcus Ermler, der AfD-Watch Bremen in seinem Artikel „Weimar 2.0“ als „Stasi 2.0“ bezeichnet, denn der Verfasser hier kennt als Sachse die Methoden der DDR-Schlapphüte, aber sicher sind die „Journalisten“ von AfD-Watch auf dem Weg, die „operative Zersetzung“ zu erlernen, man könnte also allenfalls „Stasi-Lehrlinge“ sagen.

 

Recherche von AfD-Watch Bremen erschöpft sich darin, etwas von AfD-Kritikern (egal, ob internen oder externen) zugespielt zu bekommen und wenn das zum eigenen Narrativ passt, dann auf die Internet-Seite damit! Wozu prüfen? Wozu nachfragen? Könnte ja für die AfD am Ende noch Positives herauskommen! Pah! Hinzu kommen Überwachungen vor Parteitagslokalen oder gegenüber von Geschäftsstellen, man fotografiert und filmt in Fenster, was man halt so beim „Beobachtungsobjekt“ möglich ist. Würden nicht einige Querulanten aus den eigenen Reihen der AfD widerrechtlich interne Dokumente veröffentlichen, müsste AfD-Watch Bremen sich seine „Informationen“ nicht mehr aus einseitig interessierten Quellen beschaffen, sondern könnte sie sich direkt aus dem kleinen Finger lutschen, paradiesische Zustände, oder, liebes „Journalisten-Kollektiv“?

Alles ohne Stecker . . .

Wenn ihm diese Eigenschaft sonst auch abgeht: Er reiht sich ein!
Lucke, Petry, Poggenburg: Sie alle zeichnen sich durch eine Gemeinsamkeit aus.
Zuerst wollten Sie Karriere machen in und mit der AfD.
Da war es die tollste Partei, alternativlos schlechthin. Wenn dann persönliches Gebaren dazu führte, demokratisch abgestraft zu werden, verließ man schmollend den Hof, nahm seine Sandförmchen mit und warf mit Dreck.

Verschmähte Liebe ist etwas Schreckliches. Und fordert Rache. Und wenn man schon aus der Branche kommt (dort auch liebend gern – schon aus monetären Gründen – wieder andocken würde), findet man natürlich auch den einen oder anderen Schreiberling, der gern auch noch meint, eine Rechnung offen zu haben. Und los geht’s!
Vielleicht klappt’s dann ja auch mit dem Nachbarn, pardon, der einen oder anderen Partei, bei der man gerne einsteigen würde.

Pressemitteilung vom 22.01.2019

Kandidatenliste ist der Neustart der Bremer AfD

Die Bremer AfD komplettierte auf ihrer Aufstellungsversammlung am 20.01.2019 die Kandidatenliste für die Wahlen am 26. Mai. Wir sind überzeugt, den Bremer Bürgerinnen und Bürgern mit unserem Wahlvorschlag die bestmögliche Alternative zur bisherigen Bremer Politik zu bieten. Die Kandidaten sind sowohl inhaltlich, als auch menschlich dazu in der Lage, eine schlagkräftige und starke Oppositionsfraktion in der Bremer Bürgerschaft aufzubauen, die konsequent und allen Anfeindungen zum Trotz die Interessen unserer Wähler vertreten wird.

Mit der Entscheidung, Frank Magnitz zum Spitzenkandidaten zu wählen, gewinnt die zukünftige Fraktion einen Politiker mit Erfahrung, der stabilisierend den Aufbau der Fraktion voran treiben wird. Die Mitglieder haben entschieden, Hinrich Lührssen mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe nicht zu betrauen, da er die Nähe zum rechten Flügel und zur vom Verfassungsschutz beobachteten JA Bremen eigennützig suchte, um sich als Spitzenkandidat durchzusetzen. Monatelang forderte die Bremer Medienlandschaft eine Distanzierung von der JA Bremen mit ihrem Hang zum rechten Flügel. Diesen Forderungen sind die Bremer AfD-Mitglieder nachgekommen, indem sie bekannte Vertreter dieses Spektrums wie Alexander Tassis, Robert Teske, Jens Schäfer und zuletzt Hinrich Lührssen eine deutliche Absage erteilten. Lührssen erhielt 19, Frank Magnitz 32 Stimmen. Tassis unterlag dem konservativ-liberalen Gegenkandidaten Peter Beck mit dem deutlichen Ergebnis von 31 zu 14 Stimmen. Teske und Schäfer sahen vermutlich aufgrund der vorgenannten Abstimmungsergebnisse von einer Kandidatur ab.

Die Bedrohung unserer demokratisch legitimierten Partei durch den Verfassungsschutz ist ein ernstzunehmendes Problem. Aufgrund der Verantwortung unseren Mitgliedern und unserem politischen Auftrag gegenüber, ist nun all jenen eine deutliche Absage erteilt worden, die im Umgang mit dieser Gefahr uneinsichtig und fahrlässig gehandelt haben. Die anfängliche Unterstützung unseres Landesvorsitzenden Frank Magnitz der JA Bremen kurz nach Beginn der Beobachtung ist durch mangelnde Kooperation und Aufklärungsbereitschaft seitens der JA hinfällig gemacht worden. Der Schritt, mit einer eigenen Kandidatur ein weiteres Abdriften der Partei in die Beobachtung zu verhindern, ist nur konsequent.

Die Kandidaten sind im Hinblick auf den erfolgreichen Aufbau einer zukunftsfähigen Opposition in der Bremer Bürgerschaft gewählt worden. Ergebnisse wie Kandidaten stehen für einen wahren Neustart der Bremer AfD ohne Altlasten.

Die AfD Bremen gibt hiermit die Kandidatenliste für die Wahlen am 26. Mai 2019 bekannt.

Kandidatenliste der AfD Bremen

Bremen Bürgerschaftswahl

Platz 1: Frank Magnitz

Platz 2: Uwe Felgenträger

Platz 3: Peter Beck

Platz 4: Mark Runge

Platz 5: Ann-Katrin Magnitz

Platz 6: Heiner Löhmann

Platz 7: Sven Schellenberg

Platz 8: Sergej Minich

Platz 9: Harald Rühl

Platz 10: Natascha Runge

Platz 11: Gerald Höns

Platz 12: Wolfgang Rabe

Platz 13: Silke Jünemann

Bremerhaven Bürgerschaftswahl

Platz 1: Thomas Jürgewitz

Platz 2: Natalia Bodenhagen

Platz 3: Sven Lichtenfeld

Platz 4: Pascal Hiller

Platz 5: Wolfgang Koch

Bremerhaven Stadtverordnetenversammlung

Platz 1: Thomas Jürgewitz

Platz 2: Natalia Bodenhagen

Platz 3: Pascal Hiller

Platz 4: Wolfgang Koch

Platz 5: Sven Lichtenfeld

Platz 6: Michael Langner

Platz 7: Daniel Berndt

Platz 8: Birgit Heinsohn

Platz 9: Jens Kupke

Platz 10: Peter Boßmann

Platz 11: Frank Haase

Platz 12: Ilka Archer-Buchholz

Platz 13: Romuald Waniek

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

Frank Magnitz und Thomas Jürgewitz

Pressemitteilung vom 11.01.2019 Überwachungsvideo wenig aussagekräftig

Das von der Staatsanwaltschaft veröffentlichte Video ist für die Rekonstruktion des Tathergangs wenig aussagekräftig. Die mangelnde Qualität des Bildes lässt lediglich zu, den Einsatz eines Kantholzes auszuschließen. Das Video schließt jedoch nicht aus, dass eine andere Waffe benutzt worden ist.

Das Video zeigt nur die Anfangs- und Endsequenz der Tat. Die Zeitangabe des Videos ist kaum erkennbar. Der Durchgang, in dem Magnitz angegriffen wurde, ist ca. 25 Meter lang. Zu sehen ist jedoch nur weniger als die Hälfte der Strecke. In der ersten Szene ist zu sehen, wie Herr Magnitz den überdachten Durchgang betritt und mindestens zwei Personen rennend von hinten auf ihn zukommen. In der nächsten Szene fällt Magnitz bereits in das Bild, seine Angreifer dicht an ihm. Einer der Angreifer stößt ihn erst mit dem rechten Ellenbogen und setzt dann mit der linken Hand nach. Sofort danach flüchten die Täter. Der Hauptangreifer scheint mit seiner linken Hand seinem Komplizen etwas zu überreichen. Was das ist, ist in dem veröffentlichen Video nicht erkennbar.

Zur Dokumentation ist der Tatort von Mitarbeitern des Herrn Magnitz in seiner gänzlichen Länge gefilmt worden und wird auf der AfD Bremen Facebookseite veröffentlicht. Aufgrund der vorgenannten Tatsachen ist eine abschließende Bewertung zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich.

Für weitere Anfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Wahlkreisbüro Bremen

Helgolander Straße 3

28217 Bremen

Tel. 0421 84735900