Neue Details über Tathergang Pressemitteilung vom 09.01.2019

Nach der Auswertung des Überwachungsvideos ist unklar, ob ein Kantholz oder ein anderes Schlagwerkzeug beim brutalen Überfall auf Frank Magnitz eingesetzt worden ist. Das Video ist bisher nur von der Polizei und der Staatsanwaltschaft gesichtet worden. Die AfD Bremen würde es begrüßen, ebenfalls einen Blick auf dieses Video werfen zu können.

Magnitz hatte in den Interviews immer wieder betont, keinerlei Erinnerung an den eigentlichen Vorfall zu haben. Die Informationen aus der Pressemitteilung, die wenige Stunden nach dem Überfall zusammen mit dem Foto veröffentlicht wurde, basierte auf den Angaben, die Magnitz übel zugerichtet auf dem Krankenbett in der Notaufnahme liegend seinen beiden Kollegen gegenüber äußerte. Diese Informationen, insbesondere jene über das Kantholz als Tatwaffe, basierten wiederum auf einer Aussage des Handwerkers gegenüber Magnitz am Tatort.

Fakt ist, dass Magnitz durch eine politisch motivierte Tat schwer verletzt worden ist. Die Täter haben durch den Angriff, durch Ihre Flucht vom Tatort und die unterlassene Hilfeleistung schlimme gesundheitliche Folgen oder sogar den Tod in Kauf genommen. Es ist dem Zufall geschuldet, dass heute über den genauen Tathergang anstatt über den Tod eines AfD-Politikers diskutiert werden kann. Die Möglichkeit, dass es sich um einen Raubüberfall handeln könnte, kann aufgrund der Funktion und des Bekanntheitsgrades von Magnitz und der Gewaltbereitschaft der linksextremen Szene, die in der Vergangenheit auch in Bremen eindeutig unter Beweis gestellt wurde, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.

Dieser Fall hat international auf die massive Bedrohungslage der Mitglieder unserer Partei aufmerksam gemacht und wirft, zu Recht, ein bedauerliches Licht auf den Zustand der deutschen Demokratie, insbesondere in Bremen.

Für weitere Fragen stehen wir gern unter der Nummer 01608124816 zur Verfügung.

+++Pressemitteilung+++ AfD-Bundessprecher: Mordversuch gegen Frank Magnitz ist das Ergebnis einer permanenten Hetze gegen die AfD

AfD-Bundessprecher: Mordversuch gegen Frank Magnitz ist das Ergebnis einer permanenten Hetze gegen die AfD

Zum gestrigen Mordanschlag auf den Bremer AfD-Landesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz erklären die AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen und Alexander Gauland:

„Die feige und lebensbedrohliche Gewalt gegen Frank Magnitz ist das Ergebnis der andauernden Hetze von Politikern und Medien gegen uns, die jetzt in Bremen offenbar von Linksterroristen in die Tat umgesetzt wurde. Ist der Kampf gegen die AfD erst erfolgreich, wenn bei solchen Anschlägen Menschen sterben?

Wir verurteilen diese abscheuliche Tat auf schärfste und fordern Politiker aller Parteien sowie die Bundesregierung auf, Gewalt gegen die AfD ohne Wenn und Aber zu missbilligen. Wer sich jetzt nicht eindeutig und öffentlich gegen diese Angriffe ausspricht, macht sich stillschweigend mit den brutalen Tätern gemein. Wie groß wäre der Aufschrei gewesen, wenn ein solche Tat zum Beispiel einen Landesvorsitzenden von CDU, SPD oder Grünen getroffen hätte?

Mit diesen Anschlägen wird ein Klima der Angst geschürt und unsere Demokratie in Gefahr gebracht. Polizei, Verfassungsschutz und Justiz müssen jetzt alles daransetzen, dass die Täter umgehend gefasst und mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden. Die Behörden stehen außerdem in der Pflicht, die Unversehrtheit von Leib und Leben der in der Öffentlichkeit bekannten AfD-Entscheidungsträger mit allen Mitteln zu gewährleisten, damit diese ihr demokratisches Recht auf ungehinderte Teilnahme an der politischen Willensbildung wahrnehmen können!“

Mit freundlichen Grüßen

Presse | Alternative für Deutschland

Alternative für Deutschland
Bundesgeschäftsstelle

Attentat auf Frank Magnitz, MdB Pressemitteilung vom 07.01.2019

Unser Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ist am Montag von drei vermummten Männern angegriffen worden. Sie lauerten ihm vor dem Theater am Goetheplatz auf, als er den Neujahrsempfang des Weser-Kuriers in der Kunsthalle verließ. Mit einem Kantholz schlugen sie ihn bewusstlos und traten weiter gegen seinen Kopf, als er bereits am Boden lag. Dem couragierten Eingriff eines Bauarbeiters ist es zu verdanken, dass die Angreifer ihr Vorhaben nicht vollenden konnten und Frank Magnitz mit dem Leben davongekommen ist. Er liegt nun schwer verletzt im Krankenhaus.

Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen ermitteln, da die Tat politisch motiviert gewesen ist. Wir werden in den kommenden Tagen die Reaktionen der Politiker anderer Parteien genau beobachten. Nicht nur die LINKEN, sondern auch SPD und die Grünen unterstützen die Antifa und ihre Angriffe. Ist es das, was die anderen politischen Kräfte wollen? Ist das Ihr Verständnis von Demokratie? Immer wieder steht die AfD im Fokus linker Angriffe, die von den anderen Parteien nicht verurteilt oder gar unterstützt werden.

Heute ist ein schwarzer Tag für die Demokratie in Deutschland.

Die Polizei sucht dringend Zeugen: Wer hat den Vorfall im Bereich des Goetheplatzes beobachtet? Wer kann Hinweise geben? Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

Bei Anfragen stehen wir Ihnen gern unter der Nummer 0160 8124816 zur Verfügung.

Der Landesvorstand und die Mitglieder des AfD-Landesverbandes sind schockiert! Wir wünschen Frank Magnitz eine gute und schnelle Genesung.

Auch wenn wir es nur zu hoffen wagen: wir möchten, daß die Täter zunächst einmal gefunden werden, was in Bremen kaum passieren wird, und diese Terroristen einer gerechten Strafe zugeführt werden! Aber auch damit ist in Bremen nicht zu rechnen!

Der AfD Landesvorstand Bremen und dessen Partei-Mitglieder wünschen Herrn Magnitz, nach diesem feigen und vor allem sinnlosen, mörderischen Akt eine gute Genesung. Und, dass die feigen Täter durch die Bremer Polizeibehörde schnell ermittelt werden und die Justiz als Judikative ihrem staatlichen Auftrag nachkommen wird.

Der Bremer Landesvorstand

 

 

Gedanken zu Rassismus und Neofaschismus von Thomas Jürgewitz

Unser Rassismus – Unsere selbsternannten Antifaschisten in der DDR 2.0

Gedanken zu Rassismus und Neofaschismus von Thomas Jürgewitz:

Die Antifaschistische Republik!

Der F-Vorwurf wird immer dann reflexartig erhoben, wenn sich in Deutschland eine Strömung oder Partei formiert, die im weitesten Sinne für deutsche Interessen oder eine kulturelle Identität der Nation einsteht.

Der F-Vorwurf hat deshalb im linken Lager Dauerkonjunktur, weil diese Strömungen oder neuen Parteien für die Mitte der Gesellschaft bis ins linke Spektrum der Arbeitslosen und HartzIV-Empfänger anschlußfähig sind. Deutsche Interessen und eine kulturelle Identität in ihrer begrifflichen Unschärfe und Dehnbarkeit sind geeignet, bürgerliche Kräfte bis zum „kleinen Mann“ für die gute Sache einzuspannen, deshalb werden diese Kräfte mit dem F-Vorwurf als nützliche Idioten instrumentalisiert.

Das führt zu einer begrifflichen Blindheit, wenn deshalb nicht mehr zwischen konservativ, nationalliberal, freiheitlich, rechtspopulistisch, rechtsextrem und faschistisch unterschieden werden darf, und hat bei den Linken System, es ist eine gezielte Polarisierung in postkommunistischer Agitation und Tradition.

Die Linken reklamieren für sich das völkerspaltende Monopol der Demokraten mit ihrer Forderung nach einem „antifaschistischen Konsens“. Hier die wahren Demokraten, dort die anderen, die demokratiegefährdenden Faschisten.

Und all die Linken sitzen in den Parlamenten gleich neben der AfD!

Nach 1945 diente der Antifaschismus in der DDR als Legitimationsgrundlage ihrer Weltanschauung, die alles dafür tat, diesen Begriff auch in der BRD fest zu instrumentalisieren.

Und dieses hat sie, die DDR, heute geschafft, Dank Linker, Grüner , den Nahles- und Merkel-Sozis, liberaler, kirchlicher, gewerkschaftlicher und anderer selbsternannter Klassenkämpfer mit Schild und Schwert der antifaschistischen Gruppen – Honecker und Ulbricht leben in ihren Köpfen weiter! Von der „historischen Kontinuität“ zwischen dem Dritten Reich und der BRD mit dem Dauerbrenner der Beschwörung einer „neofaschistischen Gefahr“, der mit entsprechenden antifaschistischen Umgestaltungen zu begegnen ist – wie wir es täglich erleben!

Da die Begriffe Klassenkampf, Imperialismus, Militarismus, Nationalismus, soziale Ungerechtigkeit ausgelutscht, heute nicht mehr brauchbar sind, nimmt man einen anderen Kampfbegriff im Sinne der Faschismusfalle, den Rassismus. Auch wenn kein normaler Mensch damit etwas anfangen kann, so soll es gefährlich klingen.

Man instrumentalisiert den Rassismus mit seinen Untergruppen: Ausgrenzung, Diskriminierung! Jetzt versteht es jeder, weil, wer will schon diskriminiert oder ausgegrenzt werden?

Völker hört die Signale! So erfindet man Begrifflichkeiten im Kampf gegen rechts!

Wer sich gegen diesen Multikulturalismus des linken Lagers wehrt, wird ausgegrenzt, wird diskriminiert! Der ist Rassist!

Die DDRisierung der BRD nimmt ihren Lauf, den halten weder Merkel noch Sozis auf!

Und die Sozialwissenschaftler leisten artig ihre Schrittmacherdienste – Ingenieure wären uns lieber, die schaffen einen Mehrwert für die Gesellschaft.

Um aber Ingenieure auszubilden, muß in Bremen erst einmal das Schulsystem reformiert werden, so reicht es eben nur zu Sozialarbeitern – aber das ist ein anderes Thema!

Es lebe die proletarische Weltrevolution, die nun aus Afrika und Asien importiert wird!

Importierter Rassismus, oder nur Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen der Sozialindustrie?

Thomas Jürgewitz, Stellv. Landesvorsitzender
Thomas Jürgewitz, Stellv. Landesvorsitzender

 

 

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Thomas Jürgewitz
stellvertretender Landesvorsitzender
AfD-Landesverband Bremen
AfD-Kreisvorsitzender KV-Bremerhaven
Gruppenvorsitzender AfD-Gruppe 
der Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven
Mitglied der Programmkommission der AfD
Mitglied im Presseklub Bremerhaven-Unterweser

Postfach 290152
27531 Bremerhaven

Pressemitteilung vom 20.12.2018

AfD Bremen empfiehlt JA Bremen die Selbstauflösung

Der Landesvorstand der AfD Bremen empfiehlt der Jungen Alternative Bremen aufgrund der Beobachtung durch den Verfassungsschutz die Selbstauflösung. Der entsprechende Beschluss ist auf der gestrigen Landesvorstandssitzung einstimmig gefasst worden.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Alternative für Deutschland

Landesverband Bremen

Helgolander Straße 3, 28217 Bremen

Telefon: 0421 84735900

E-Mail: kontakt@afd-lv-bremen.de

Internet: www.afd-bremen.de

Gelbe Westen für Bremen!

Frankreich erlebt derzeit die schwersten Unruhen seit Jahrzehnten. Viele deutsche Politiker und Pressevertreter beobachten  diese Ereignisse mit Argwohn. So distanzierte sich der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Rixinger, schnell von den Gelben Westen und sagte:  „Das Potenzial Ultrarechter in den Reihen der Bewegung ist besorgniserregend“.  Rixinger sieht sogar eine Querfront, also eine unheilvolle Allianz zwischen „Rechten“ und „Linken“, in dem er die Revolten folgendermaßen kommentierte:  „In Deutschland wäre eine solche Verbrüderung linker und rechter Gesinnung nicht denkbar.“

Nach wie vor weigern sich viele „Eliten“ in unserem Land  zu erkennen, dass in Frankreich nicht etwa die „Abgehängten“ auf die Straße gehen, sondern das Bürgertum. Es demonstrieren  die Menschen, die immer mehr unter steigenden Steuer- und Abgabelasten und wachsender Inflation zu leiden haben. Es sind die Menschen, die nur wenig von den positiven Effekten der „Globalisierung“  profitieren, aber dafür die Kosten eines  immer mehr ausufernden Sozialstaates finanzieren dürfen.

Nach Wochen der Unruhen, vielen Verletzten und einigen Toten hat Monsieur  le Président  endlich das Wort ergriffen. Statt die Demonstranten als „Hetzer“ oder „Pack“ zu beschimpfen, was wohl die deutsche Antwort gewesen wäre, versucht  Macron das rebellierende Volk mit finanziellen Wohltaten zu beschwichtigen. So soll der Mindestlohn angehoben werden, Rentner weniger Sozialabgaben bezahlen, und Überstunden zukünftig frei von Abgaben sein.  Diese Wohltaten in Höhe von 11 Mrd Euro pro Jahr werden wohl mit zusätzlichen Schulden finanziert werden müssen. Bei einer Staatsverschuldung von über 100 % ist Frankreich schon längst jenseits von Gut und Böse und – so oder so- schon weit außerhalb der Maastricht Kriterien von 60 %.  Ein französischer Präsident schert sich nicht um EU-Vereinbarungen, wenn es ums Wohl des eigenen Volkes geht. Bezeichnenderweise  endet  Macron seine Rede an die Nation mit folgenden Worten:

Notre seule bataille, c’est pour la France (unsere einzige Schlacht ist für Frankreich)

Vive la République, vive la France. (Es lebe die Republik, es lebe Frankreich)

So erweist sich der Liebling von Merkel und Schulz mal wieder als wahrer Europäer.  Oder will Macron gar einen Zentralstaat Europa unter französischer Führung? Sei’s drum, so oder so, verfolgen unsere Eliten weiterhin unbeirrt das Aufgehen Deutschlands in einem europäischen Zentralstaat!

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

Pressemitteilung vom 10.12.2018 Linksgrüne Hetze gegen Bremer SUV Fahrer

Nelson Janßen, Bürgerschaftsabgeordneter der LINKEN aus Bremerhaven, will den SUV-Besitz in Bremen „unattraktiv“ machen und erntet von der Linkspartei und den Grünen großen Jubel. Dazu erklärt Frank Magnitz, Mitglied im Verkehrsausschuss des Bundestags:

„Diese Aussage ist Ausdruck von Sozialneid und ein Versuch, jegliche individuelle Freiheit und Mobilität einzuschränken. Anstatt den Parkraum und die Fahrbahnen endlich den realen Bedürfnissen des Bremer Verkehrs und der vielen Pendler anzupassen, versuchen die rotgrünen Volkserzieher ihr völlig überzogenes Ökodiktat nun auf Kosten der SUV Fahrer auszuweiten. Dass die seit Jahren katastrophale Haushaltspolitik nun zu Lasten des Individualverkehrs verschlimmbessert werden soll, zeigt lediglich die Realitätsferne Bremer Kommunalpolitik. Welche verheerenden Signale ein solches verantwortungsloses Verhalten am Automobilstandort Bremen setzt wird deutlich, wenn man die Ergebnisse der des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) kennt, die für die nächsten Jahre ohnehin den Verlust von 114.000 Arbeitsplätzen, 20 Milliarden Einnahmen für die Wirtschaft und allein 0,6 % Rückgang des Bruttoinlandsproduktes durch den sinkenden Anteil von Kfz mit Verbrennungsmotoren allein in Deutschland prognostizieren. Das dauerbaustelleninduzierte Verkehrschaos macht Bremen für Autos ohnehin äußerst unattraktiv. Die Bremer Pendler, die Beschäftigten der Automobilbranche und insbesondere die SUV-Fahrer sollten genau hinschauen, wer sie hier enteignen will und wer sich für ihr Eigentum und ihr Recht auf individuelle Freiheit einsetzt.“

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

GASTKOMMENTAR

Nächste Eurokrise ante portas?

Seit Jahren hören wir das Märchen von der bewältigten Eurokrise.So trafen sich jetzt mal wieder die EU- Finanzminister zu einem  weiteren Verhandlungsmarathon, um eine „Reform der Eurozone“ sowie „Vertiefung der Währungsunion“ zu verhandeln. Unser Finanzminister Olaf Scholz sprach von einer „Sternstunde“ sowie einem „Aufbruch für Europa“, und der Präsident der Euro-Gruppe, Mario Centeno,  bezeichnete die erzielte Vereinbarung sogar als einem „Durchbruch“.

Aber um was ging es wirklich und was wurde tatsächlich beschlossen?

Über der Eurozone ziehen sich dunkle Wolken zusammen. Das völlig überschuldete Italien- immerhin drittgrößte Wirtschaftkraft der Eurozone- könnte den europäischen Anleihenmarkt zum Einsturz bringen. Italien ist schon seit langem das größte Sorgenkind der Eurozone. Italiens Industrieproduktion liegt immer noch um 14 % unter dem Niveau von 2008, dem Jahr der großen Finanzkrise. Während Deutschland inzwischen zu moderaten Wachstumsraten zurückgekehrt ist, befindet sich Italiens Wirtschaft nach wie vor in einem Schrumpfungsprozess. Nur durch ein schmerzhaftes Absenken der Lohnstückosten könnte Italien seine internationale Wettbewerbsfähigkeit wieder erlangen und somit auf einen Wachstumspfad zurückkehren. Das von Italien in der vor-Euro Zeit häufig genutzte Instrument der Lira Abwertung ist im Euroraum nicht mehr möglich.

Der italienische Staat ist völlig überschuldet. Trotz einer Gesamtverschuldung von über 130 % der Wirtschaftskraft- eine Verschuldung von über 90 % gilt allgemein als nicht mehr tragfähig- plant die aktuelle italienische Regierung neue Schulden, womit teure Geschenke an die italienischen Wähler wie etwa ein Grundeinkommen für Arme, ein früheres Renteneintrittsalter sowie verminderte Steuern für Selbständige finanziert werden sollen.

Im italienischen Bankensektor sieht es auch nicht besser aus. Die italienischen Banken sind praktisch pleite. In ihren Büchern schlummern Kredite in Höhe von sagenhaften 360 Mrd Euro, die eigentlich abgeschrieben werden müssten. Auf Basis der durch die europäische Zentralbank (EZB) bereitgestellten Liquidität haben italienische Banken Staatsleihen ihres Landes in Höhe von 430 Mrd Euro erworben. Darüber hinaus vergaben italienische Banken Direktkredite in Höhe von 260 Mrd Euro an ihren Staat.

Wenig verwunderlich, dass italienische Anleihen mittlerweile international als „Ramschanleihen“ gehandelt werden, und der italienische Staat praktisch am Tropf der EZB hängt.

Hier braut sich ein heftiger Sturm auf den europäischen Anleihenmärkten zusammen.  Darum, und um nichts anderes,  ging es auf dem EU Finanzministertreffen. Wenn der europäische Anleihenmarkt zu trudeln beginnt, kann ein Totalabsturz nur noch durch massive Liquiditätsspritzen an Banken und EU Pleitestaaten aufgehalten werden.   Diese Liquiditätsspritzen sollen vom europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) kommen, der nunmehr berechtigt ist im Fall einer Krise innerhalb weniger Stunden, ohne Zustimmung der nationalen Parlamente, Milliarden an Euro in den europäischen Bankensektor zu pumpen. Statt die Eurozone einem wirklichen und auch  schmerzhaften Reformprozess zu unterziehen, sollen die eklatanten Mängel der Gemeinschaftswährung wieder einmal durch Liquidität, die aus dem Nichts geschaffen wird, überdeckt werden.

Weimar lässt grüßen!  Solide und zukunftsgerichtete Finanzpolitik sieht anders aus!

Bremer Planungshoheit erhalten!

Bremer Planungshoheit erhalten!

Zu der bevorstehenden Entscheidung der Baudeputation über die Frage, ob Bremen seine Zuständigkeit für die Bundesfernstraßen an das neugegründete Bundesfernstraßenamt abgeben soll, äußert sich der Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Verkehrsausschuss Frank Magnitz:

„Viele Gründe sprechen gegen die Abgabe der Zuständigkeit für unsere Straßen. Nur weil die beiden anderen Stadtstaaten so verfahren, müssen wir uns dem nicht anschließen.

Erstens bin ich nach wie vor der Meinung, dass die ganze Neuordnung des Fernstraßen- und Bundesautobahnwesens nichts, aber auch rein gar nichts mit einer Verbesserung und Beschleunigung von Infrastrukturinvestitionen zu tun hat. In den vergangenen 30 Jahren hat man die Infrastrukturen von Straße, Schiene und Wasser auf Verschleiß gefahren und die Neuordnung mit der Infrastrukturgesellschaft und dem Bundesfernstraßenamt ändert daran erstmal wenig.

Das langfristige Ziel aller CSU-Verkehrsminister war und ist, Straßen als öffentlich-private Partnerschafen zu betreiben und damit die Autofahrer noch mehr zu schröpfen.

Zweitens ist trotz der geringen Länge an Bundesstraßen auf dem Gebiet unseres Bundeslandes der aktuelle Streit um die Planung der B 6 das beste Beispiel, warum Bremen die Planungshoheit nicht aus der Hand geben darf. Würde das Bundesmodell der Umfahrung des Flughafens bevorzugt, dann ist nach dem zu erwartenden Chaos Ausbau der A 281 weiteres Ungemach für die Bewohner in Kattenturm vorprogrammiert.

Infrastrukturen gehören in öffentliche Hände und nicht in die von privaten Investoren. Wir müssen als Bundesland auch die Planungshoheit behalten. Ich fordere die Baudeputation auf, im Sinne des Landes den Vorschlag der Verwaltung abzulehnen.“

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

 

Von der Schwierigkeit zuzuhören

Über die mediale Reaktion auf die öffentliche Veranstaltung der AfD Bundestagsfraktion unter dem Titel Populismus oder Willensbildung des Volkes- 1 Jahr AfD im Bundestag zeigt sich der Abgeordnete Frank Magnitz nicht überrascht:
„Wir waren natürlich erfreut, dass diese Veranstaltung überhaupt mit so vielen Zuhörern ermöglicht wurde und die Sicherheit der Referenten und Besucher von der Bürgerschaft und der Polizei gewährleistet wurde.
Aber damit hat es sich auch schon. Allein der Umstand, dass eine kreischende Meute von Antifa-Aktivisten, angeführt von einer Bürgerschaftsabgeordneten, insbesondere von Radio Bremen als der alleinige Kernbestand dieser Veranstaltung dargestellt wurde, spricht Bände. Dass der lokale Fernsehsender mit praktisch null Worten auf die umfangreichen Rede- und Diskussionsbeiträge in der Veranstaltung einging, zeigt, wes Geistes Kind man dort ist. Das hat nichts mit der früheren Fähigkeit der Macher zu tun, wahrheitsgemäß über ein Geschehen zu berichten, sondern bringt lediglich den ideologischen Kampfauftrag gegen die AfD zum Ausdruck.
Diese Pseudojournalisten seien an den früher viel für RB tätigen Kabarettisten Bruno Jonas erinnert, der kürzlich sagte, er sei nicht Empörungsdienstleister, sondern Querdenker zum herrschenden Denken und froh darüber, dass die AfD die Altparteien aufscheucht wie der Fuchs die aufgeregten Hühner im Stall.
Wenn Journalisten von vorneherein in eine Veranstaltung gehen, um nicht zuzuhören und über das Gesagte zu berichten, sondern lediglich ihre Empörungsdienstleistung für eine linke Latte Macchiato Schickeria von Rotrotgrün abzuliefern, haben sie ihren Auftrag verfehlt .
Ich bin auf jeden Fall mit der sehr intensiven Diskussion am gestrigen Abend zufrieden und plane schon die nächste Veranstaltung zum Thema Automobile Zukunft“, fasst Frank Magnitz seine Position zusammen.

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD