Von der Schwierigkeit zuzuhören

Über die mediale Reaktion auf die öffentliche Veranstaltung der AfD Bundestagsfraktion unter dem Titel Populismus oder Willensbildung des Volkes- 1 Jahr AfD im Bundestag zeigt sich der Abgeordnete Frank Magnitz nicht überrascht:
„Wir waren natürlich erfreut, dass diese Veranstaltung überhaupt mit so vielen Zuhörern ermöglicht wurde und die Sicherheit der Referenten und Besucher von der Bürgerschaft und der Polizei gewährleistet wurde.
Aber damit hat es sich auch schon. Allein der Umstand, dass eine kreischende Meute von Antifa-Aktivisten, angeführt von einer Bürgerschaftsabgeordneten, insbesondere von Radio Bremen als der alleinige Kernbestand dieser Veranstaltung dargestellt wurde, spricht Bände. Dass der lokale Fernsehsender mit praktisch null Worten auf die umfangreichen Rede- und Diskussionsbeiträge in der Veranstaltung einging, zeigt, wes Geistes Kind man dort ist. Das hat nichts mit der früheren Fähigkeit der Macher zu tun, wahrheitsgemäß über ein Geschehen zu berichten, sondern bringt lediglich den ideologischen Kampfauftrag gegen die AfD zum Ausdruck.
Diese Pseudojournalisten seien an den früher viel für RB tätigen Kabarettisten Bruno Jonas erinnert, der kürzlich sagte, er sei nicht Empörungsdienstleister, sondern Querdenker zum herrschenden Denken und froh darüber, dass die AfD die Altparteien aufscheucht wie der Fuchs die aufgeregten Hühner im Stall.
Wenn Journalisten von vorneherein in eine Veranstaltung gehen, um nicht zuzuhören und über das Gesagte zu berichten, sondern lediglich ihre Empörungsdienstleistung für eine linke Latte Macchiato Schickeria von Rotrotgrün abzuliefern, haben sie ihren Auftrag verfehlt .
Ich bin auf jeden Fall mit der sehr intensiven Diskussion am gestrigen Abend zufrieden und plane schon die nächste Veranstaltung zum Thema Automobile Zukunft“, fasst Frank Magnitz seine Position zusammen.

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

Frank Magnitz (AfD) zum Stahlgipfel

Zum gestrigen Stahlgipfel in Saarbrücken stellt der Landesvorsitzende und BT-Abgeordnete Frank Magnitz folgende Frage:
„Wird ein weiteres wichtiges Standbein unserer Industriegesellschaft auf dem Altar der klimapolitischen Irrungen geopfert?
Auf den ersten Blick machten die versammelten Wirtschaftsminister und -senatoren der Länder nicht den Eindruck, aber bei genauerem Hinsehen kommen mir Zweifel. Die prompte Reaktion der grünen Bundesspitze und des grünen Koalitionspartners in Bremen in Gestalt von Maike Schäfer läßt Schlimmstes befürchten. Die Wettbewerbsnachteile gegenüber asiatischen Stahlproduzenten durch die Klimaprogramme werden zum Nachteil der deutschen Standorte gnadenlos in die Waagschale geworfen.
Man solle doch Anreize schaffen, um in klimaneutrale Technik zu investieren, ist doch blanker Unsinn. Damit dreht man noch mehr an der Kostenschraube der Unternehmen, die heute schon durch zu hohe Stromkosten gewürgt werden.
Dieselfahrzeuge, Braunkohle und jetzt die Stahlindustrie- die Grünen holen zum Generalangriff auf unsere Industriegesellschaft und unser aller Wohlstand aus.
Dagegen werden wir auf allen politischen Ebenen ankämpfen. Sollte diese Regierung wirklich nach dem nächsten Sonntag ihren Geist aufgeben, wird das Thema Zerstörung des Wohlstands in Deutschland durch grüne Politik eines der zentralen Themen eines kommenden Wahlkampfes sein“ faßt Magnitz seine Position zusammen.

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz über die syrische Schriftstellerin Laila Mirzo

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz über die syrische Schriftstellerin Laila Mirzo – „Gewalt und Terror finden im Koran ihre Rechtfertigung!“ – und den jüngsten islamischen Anschlag in Köln!

Geschieht irgendwo in der Welt wieder einmal eine Grausamkeit, wie kürzlich der Brandanschlag mit Geiselnahme in Köln von einem Syrer, der bereits 13 Straftaten in Deutschland begangen hat, und wo der Staat wieder „vergessen“ hat ihn abzuschieben, so ist die Reaktion der Medien, der gutmenschelnden Politiker vorhersehbar :

Dieses Verbrechen, oder ein Mord, ein Messerattentat, jetzt in Köln, hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun – oder die islamischen Täter waren verwirrt oder traumatisiert, wie nun offensichtlich auch in Köln, wo ein 14 jähriges Mädchen bei dem Anschlag, schwerste Verbrennungen erlitten hat.

Wäre der Anschlag „planmäßig verlaufen“, dann wären durch Benzin, Gaskartuschen und Stahlkugeln sehr viele Opfer zu beklagen gewesen, es hätte ein Massaker gegeben!

Aber so schaffte es der verwirrte Syrer nur auf die letzte Seite der NZ, „abgeschoben“ unter „Aller Welt“ – in Köln, wie passend! Auf welcher Seite werden Angriffe auf „Flüchtlingslager“ platziert ?

Zur islamischen Gewalt die in Syrien geborene Laila Mirzo:

Menschenrechtsverletzungen, Gewalt und Terror finden ihre Rechtfertigung im Koran, decken sich mit der reinen Lehre und sind keine Produkte einer falschen Interpretation des Islam“

Sie folgert daraus, daß der Islam als politisches Programm ohne religiösen Überbau klar verfassungsfeindlich ist und beschreibt das in ihrem Buch „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“

Laut Mirzo gehe es selbstverständlich um die soziale Unterwanderung : „ Auch in Europa wird die Familienplanung strategisch eingesetzt. Zum einen trägt man damit zur Vergrößerung der Umma bei, zum anderen sind Kinder zu einer Einnahmequelle vieler muslimischer Familien geworden, denn die Sozialsysteme begünstigen den demographischen Dschihad“.

Islam bedeutet für Mirzo Macht und Kontrolle – und Verharmlosung.

Migranten erscheinen laut Mirzo immer als Opfer. „Wenn eine Frau von einem „Opfer“ vergewaltigt wird, dann ist sie ein Opfer ‚zweiter Klasse‘, quasi ein Kollateralschaden“!

Es muß endlich ausgesprochen werden, daß der Islam ein Gewaltproblem hat“ fordert Mirzo. Ein Gewaltproblem, das nicht auf fehlerhafter Interpretation oder Mißverständnissen des Koran beruht, sondern einfach zentraler Bestandteil des Islam ist.

Um den Islam tatsächlich zu reformieren“ so Mirzo,“ bedarf es eines sakralen Königsmordes an der Figur des Mohammed. Seine Taten und Entscheidungen müssen zur Diskussion stehen, ohne das jemand um sein Leben fürchten muß“

Eine mutige Frau, die Tugendwächter werden sich mir ihr beschäftigen, nicht nur Salman Rushdie steht seit Jahrzehnten auf der „schwarzen Liste“!

Thomas Jürgewitz, Stellv. Landesvorsitzender
Thomas Jürgewitz Stellvertretender Landesvorsitzender LV-Bremen Kreisvorsitzender KV-Bremerhaven AfD-Gruppenvorsitzender StVV-Bremerhaven Mitglied der Bundesprogrammkommission der AfD Mitglied im Presseklub Bremerhaven

 

Mit hochkarätigen Gästen zieht der Bremer Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz (AfD) Bilanz: „Ein Jahr AfD im Bundestag – Ein Jahr populistische Opposition im Bundestag ?“

Ein Jahr im Bundestag: AfD diskutiert mit Patzelt

Mit hochkarätigen Gästen zieht der Bremer Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz (AfD) Bilanz: „Ein Jahr AfD im Bundestag – Ein Jahr populistische Opposition im Bundestag ?“, so lautet der Titel der Veranstaltung der AfD-Bundestagsfraktion am kommenden Donnerstag im Haus der Bürgerschaft. Als Gastgeber kann Frank Magnitz den durch viele Fernsehsendungen bekannten Politikwissenschaftler Professor Dr. Werner Patzelt,den kulturpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Dr.Marc Jongen und den Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser begrüßen. Neben interessanten Referaten besteht auch die Möglichkeit zur Diskussion. Die Moderation übernimmt der Bremer Fernsehjournalist Hinrich Lührssen.

Die Veranstaltung findet am kommenden Donnerstag, 25.Oktober, ab 18 Uhr im Haus der Bürgerschaft statt. Einlass ab 17.30 Uhr.

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

AfDWatch-Watch oder Fake-News gegen Rechts

Gesicht zeigen gegen die AfD -– nur lieber nicht das eigene

AfDWatch-Watch oder Fake-News gegen Rechts

Seit einiger Zeit gibt es in Bremen eine Gruppe von Linken, die sich zum Ziel gesetzt haben, der AfD „die Maske vom Gesicht zu reißen“. Unter dem Namen „AfD-Watch Bremen“ verbreiten sie im Internet ihre hasserfüllte Botschaft. Dabei werden Halbwahrheiten und Lügen – neudeutsch Fake-News – als gängiges Mittel eingesetzt, denn jedes Mittel ist diesen Leuten recht, um AfD-Mitglieder als Nazis (es gibt wohl in Deutschland keine Partei, in der man weniger Nationalsozialisten findet, als in der AfD, wie aus einer Liste auf Wikipedia hervorgeht) zu difamieren.

Früher nannte die Seite im Impressum als Verantwortlichen im Sinne des Presserechts eine Lisa Müller (Lieschen Müller also). Als das Waller Beiratsmitglied Gerald Höns (AfD) nach der Veröffentlichung eines Beitrags im Weser-Kurier darauf hinwies, das „AfD-Watch“ keine seriöse Quelle sei, da anonym, erschien auf der Seite wie durch Zauberhand ein Impressum mit der namentlichen Nennung der Verantwortlichen und Redakteure einschließlich Fotos der handelnden Personen.

Die Damen und Herren hatten aber nicht damit gerechnet, das die alten, weißen, heterosexuellen Männer der Alternative für Deutschland besser recherchieren, als die Linksideologen von AfD-Watch selbst. Eine schnelle Recherche ergab: die auf der Webseite aufgeführten Personen tauchen sonst im Internet nicht auf, sie sind also wohl reine Erfindung der Leute hinter AfD-Watch.

Richtig interessant wurde die Recherche nach den verwendeten Bildern. Die dort gezeigten jungen Menschen schienen so gar nicht dem Klischee des linken AntiFa-Kämpfers zu entsprechen, so dass sich die AfD-Onkels sozusagen als „AfDWatch-Watch“ betätigten und Erstaunliches herausfanden.

Betrachtet man sich das Bild der sogenannten Anne-Marie Schulze, stellt man fest, dass diese junge Frau Linkshänderin sein und offenbar einen richtig guten Draht zu einem Hersteller von Spiegelreflex-Systemkameras haben muss, denn sie besitzt als einziger Mensch der Welt eine spezielle SLR-Kamera für Linkshänder! Oder etwa doch nicht? Nein, die Macher von AfD-Watch haben einfach ein Foto aus dem Internet gestohlen, es mit einem Bildbearbeitungsprogramm als Schwarz-Weiß-Bild, beschnitten und gespiegelt gespeichert und schon wird aus der Britin Sophie die Bremerin „Anne-Marie“. Wir haben die so in Ihren Rechten verletzte Sophie über den Missbrauch ihres Bilds informiert.

Die übrigen Bilder werden wohl auch keine AfD-Watch-Mitglieder zeigen, sondern auf allen möglichen Webseiten zusammengestohlen worden sein. Flugs noch ein paar Namen hinzu erfunden und schon glaubt man für seine strafrechtlich relevanten Lügen nicht mehr belangt werden zu können.

Fazit: die Nachrichten – Fake, die handelnden Personen – frei erfunden, das sind für den Weser-Kurier vertrauenswürdige Quellen? Oder kennt man bei der Redaktion die „Kollegen“ und ideologischen Kampfgefährten von „AfD-Watch“ sehr genau und benutzt sie als Quelle eben weil man so strafrechtlich nicht belangt werden kann? Schließlich hat man ja nicht selbst gelogen, nur die Lügen eines anderen berichtet!

Eine wirklich freie Presse (auch frei von Ideologie!) wird als vierte Kraft im Staat dringend gebraucht, aber der Weser-Kurier hat die journalistische Ethik schon lange hinter den Busch geführt, erschlagen und verbuddelt.

Von Guido Thieme und Gerald Höns

Neutrale Schule“ – Der Stich ins GEW-Wespennest. Das AfD-Meldepoltal gegen Ideologie und Indoktrination in der Schule!

Neutrale Schule“ – Der Stich ins GEW-Wespennest. Das AfD-Meldepoltal gegen Ideologie und Indoktrination in der Schule!

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz zum Thema „Neutrale Schule“ und der Einführung eines AfD-Meldeportals auch im Land Bremen:

Bremen ist Bildungsnotlageland – seit den 70er Jahren!

Der schiefe Turm von PISA als Synonym dafür sollte als festes Mahnmal vor jeder Schule in Bremen und Bremerhaven!

Warum? Weil oftmals Ideologien und Weltanschauungen der Politik in Bremen über die Lehrer, welche vielfach entweder willig mitmachen oder ohnehin linksgepolt sind, Einfluß auf Schüler nehmen, um sie ihrem links-grünen Weltbild folgend zu prägen.

Wie unter Margot in der DDR, in Bremen nur subtiler, als Gutmenschenerziehung verbrämt!

Ohnehin ist die ideologische Beeinflussung von Kindern, die Negierung des Neutralitätsgebotes an allen Schulen, aber ein bundesweites Problem!

Darum haben einige Landesverbände der AfD seit einigen Wochen konkrete Planungen bereits umgesetzt und Meldeportale für eine neutrale und indoktrinationsfreie Schulen den Medien präsentiert um diesem undemokratische Treiben an Deutschlands Schulen Einhalt zu gebieten.

Der AfD-Landesvorstand Bremen hat am 10.Oktober 2018 ein Meldeportal gegen Ideologie und Indoktrination an Bremer Schulen beschlossen, daß sich u.a. an den Erfahrungen der AfD-Landesverbände Hamburg und Berlin orientieren wird, da die Bildungsstrukturen der Stadtstaaten ähnlich sind.

Hierzu unsere Presseerklärung:

„Ideologie und Indoktrination hat nichts in Schulen verloren

Das von der AfD geplante „Meldeportal für neutrale Schulen“, das es in einigen Landtagsfraktionen bereits gibt oder kurz vor der Einführung ist, schlägt hohe Wellen.

Wir weisen die Kritik daran scharf zurück.

Die hilflose Reaktion einiger Landespolitiker, Gewerkschaftsfunktionäre und sonstigen linken Ideologie-Pädagogen ist verständlich, geht aber an der Sache vollständig vorbei.

In keinem Falle geht es der AfD um Denunziation, sondern um Aufklärung.

Durch unser tägliches Erleben, wie sogar schon Grundschüler in vielen Bereichen des Lebens zum betreuten Denken erzogen werden, sind diese Portale ein durchaus wichtiges Instrument für die Absicherung der Meinungsvielfalt und der Erziehung zu selbständigen Denken.

Der AfD geht es hierbei keineswegs darum, Misstrauen unter Lehrern und Schülern zu säen, die AfD steht hier auf Seiten der Kinder, der Eltern und der Demokratie!

Vielmehr wollen wir die Diskussion in die Gesellschaft tragen, ob die 68er Generation der Lehrer überhaupt dazu in der Lage ist, Wissen neutral zu vermitteln.

Das ist keineswegs ein Propagandamittel für AfD-Zwecke – es geht auch um einseitig vermittelte Betrachtungsweisen zu Themen wie Trump, dem angeblich menschlich gemachten Klimawandel, der unkritisch beleuchteten Islamisierung oder der EU-Politik.

Gerade Bremen braucht ein solches Portal wie uns auch die PISA-Ergebnisse aus 70 Jahren verfehlter Bildungspolitik in Bremen beweisen, denn Bildung scheint an Bremer Schulen eine Sekundärtugend geworden zu sein.“

Wie nicht anders zu erwarten folgten nun in den letzten Tagen viele Nachfragen der Medien, aber vor allem panikhafte Reaktionen der politischen Konkurrenz und den Ultras der GEW.

Aber es geht uns nicht nur um die Kinder, sondern auch um deren Eltern und die Lehrer selbst, um Mißstände nachhaltig zu beseitigen.

Gerade Eltern und Lehrer hatten sich in der Vergangenheit bei der AfD gemeldet und über Mißstände im Schulsystem und an Schulen berichtet.

Das Meldepoltal richtet sich auch keinesfalls gegen „die Lehrer“!

Viele Lehrer sind in die AfD eingetreten, die massiv Kritik an den Dauerreformen im Bremer Bildungssystem üben, wie

-dem Abitur für alle (,die gut und gerne hier leben),

-der Abschaffung des dreigliederigen Schulsystems,

-der Abschaffung der Zeugnisse,

-des Sitzenbleibens oder

-der Einführung der Inklusion für alle,

letztlich alles offensichtlich mit dem Ziel der schulischen Nivellierung auf dem unterstem Standard eines Drittweltstaates! Die schaffen das- wenn wir nichts unternehmen!

Wenn Lehrer in „FCK AFD“- T-Shirts rumlaufen oder sich im Unterricht klar „demokratisch“ gegen rechts positionieren, wenn Lehrer Schülerumfragen oder Wahlen sooft wiederholen lassen, „bis das Ergebnis stimmt“ und somit politisch korrekt ist, ist es an der Zeit genau hinzuschauen, ob die Schule noch neutral ist, ob der Lehrer hier nicht „Volksbildung“ im Sinne einer politischen Ausrichtung betreibt wie es bei Honecker erwartet wurde.

Wer uns aus der linken Ecke und der restlichen Gutmenschengemeinde nun „Denunziantentum“ vorwirft, dem sei zunächst gesagt, daß ja gerade die ehemaligen Einheitssozialisten sich in der Materie des Zersetzens und Diffamierens gut auskennen, und ihre Expertisen darüber der ANTIFA und anderen teil terroristischen Gruppen im Kampf gegen Rechts gern zur Verfügung stellen – und auch die Altparteien dort kräftig mitmischen.

Diverse Gruppen in diesem Umfeld haben Meldeportale im Kampf gegen Rechts bereits seit längerer Zeit eingerichtet, als Beispiele seien die Antonio A Stiftung der Stasi-Mitarbeiterin Kahane, diverse Portale von Gruppen wo angebliche Diskriminierungen gemeldet werden können, oder die der Gewerkschaften, die sich gegen die AfD richten.

Dort werden dann AfD-Mitglieder, aber auch viele Bürger die gar keiner Partei angehören, aber auch eine eigene, aber andere Meinung haben, an den Pranger gestellt – z.B. wenn sie in der Schule interveniert hatten, weil mal wieder ein „Erzieher“ seinen Auftrag als Volkserziehung falschverstanden hat.

Der Pranger, die Ausgrenzung, das hat mittlerweile System, im System der Altparteien!

Sollten im Text Fehler sein….der Autor ging in Bremen zur Schule!

 

-- 
Thomas Jürgewitz
stellvertretender Landesvorsitzender
AfD-Landesverband Bremen
AfD-Kreisvorsitzender KV-Bremerhaven
Gruppenvorsitzender AfD-Gruppe 
der Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven
Mitglied der Programmkommission der AfD

Thomas Jürgewitz, Stellv. Landesvorsitzender
Thomas Jürgewitz, Stellv. Landesvorsitzender

Mord von Chemnitz 2. Leserbrief von Frank Magnitz

Scharfsinnig erkennt Frau Bullwinkel in den Ereignissen von Chemnitz keinen Einzelfall, sondern ein pathologisches Muster. Gemeint ist dabei nicht der gewaltsame Tod eines Deutschen, erstochen durch einen Mob von Migranten, sondern die Wut tausender Bürger, die sie als Rechtsradikale beschimpft. Sie würden sich nur einreihen in „eine Kette von rechtsradikalen Krawallen in Sachsen“.

Die wahre Kette besteht jedoch aus Morden verteilt über die gesamte Bundesrepublik, die in unerbittlicher Wiederholung einem Muster folgen: Die männlichen Täter stammen meist aus islamischen Kulturkreisen, sind oft erst seit kurzem in Deutschland und bevorzugen das Messer als Waffe. Die Deutschen sind von der Realität konditioniert worden, bei solchen Vorfällen gleich einen Verdacht gegen diese Gruppe zu hegen.

Dementsprechend sind die Sachsen in Chemnitz nicht von Vorurteilen mobilisiert worden; es waren Urteile, die sie auf die Straße brachten. Sie haben sich über die ungeheuerlichen Ereignisse der letzten Monate ein Urteil gebildet. Die Wut über die sinnlosen Tode unzähliger Opfer zu verurteilen, ist ein Hohn auf alle, die ihr Leben lassen mussten, nicht zuletzt Daniel aus Chemnitz, um den es hier eigentlich gehen sollte.

Menschen wie Frau Bullwinkel haben dazu beigetragen, dass flächendeckend noch Stillschweigen über die Messermorde, das Unsicherheitsgefühl, den Freiheitsverlust gewahrt wird. Aufgrund einer noch nicht vergessenen historischen Lektion wissen die Menschen aus dem Osten, dass Denk- und Sprechverbote tödlich sind. Sie sind es, die das deutschlandweite Schweigen brechen werden.

 

Chemnitz ist nicht Lindenstraße!

Panik bei Familie Beimer, die Hütte brennt!

„Haben wir noch den Luftschutzkeller von Opa?“

 

Rechte Übergriffe in Chemnitz – oder Übergriffe linker Medien und „unserer“ Politiker auf das deutsche Volk?

Erneut wird in unserem Land – es heißt noch Deutschland – ein Deutscher von sog. Flüchtlingen oder Rein-Migrierten abgestochen, mindestens ein Deutscher, Daniel H., stirbt dabei. Ein erneuter Einzelfall von täglicher Gewalt derer, die bei uns angeblich Schutz suchen, mit Handy, ohne Paß , aber offensichtlich gut mit Messern bewaffnet sind. Warum, weil sie dauertraumatisiert sind und sich schützen müssen vor ihren Gastgebern, den schrecklichen Deutschen, zu denen sie freiwillig gekommen sind und denen diese mehr zahlen als ihren Rentnern!

Wieder, wie in Köln und anderen Orten drehen die linken Medien die Situation um: die Taten, hier der Mord, die lebensgefährliche Körperverletzungen von Deutschen, spielen keine Rolle, aber einige Auswüchse eines eigentlich verständlichen (Bürger-) Protestes sind der mediale Aufreger und dienen zur Befeuerung des für sie notwendigen Überlebenskampfes gegen Rechts!

 

Wir erfahren wieder: Die Ausländer, die sich meist illegal in Deutschland aufhalten, sind die Opfer!

Politik und Medien reagieren schnell, anders als in Köln oder Hamburg (G20), wo Ausländer – oder linke Gewalt zunächst verschwiegen, dann bestritten , später verharmlost wird, auch wenn ganze Stadtteile zerlegt werden, ist es hier für die linke Medienmafia wichtig, die Deutungshoheit unverzüglich zu erlangen. Steinmeier, ein Marsmännchen aus dem Außenamt, die Berufsgrünbetroffenen von „Deutschland Du Stück Scheiße“ haben Angst, um ihre Zukunft, was wir nach gefühlten 1000 Jahren Merkel gut verstehen können!

Cottbus ließ sich von den Medien noch unterdrücken, fast schon Polen, aber nun das ehemalige Karl-Marx-Stadt, fast Hauptstadt der Bewegung – die Ideale der Familie Beimer, am Ende!

Und was sagt die Kanzlerin dazu (FAZ 28.8.18)

„Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.“ „Es darf auf keinem Platz und keiner Straße zu solchen Ausschreitungen kommen.“

Dem stimmen wir voll und ganz zu:

zu schön, dass die Kanzlerin Fernsehen schaut und endlich sieht, was in diesem Land geschieht, uns geht’s ja noch Gold,

auch wir wollen keine Hetzjagden auf deutsche Frauen und Männer von ausländischen Horden, die hier die Kriminalstatistiken und Gefängnisse füllen,

auch wir wollen keine Zusammenrotten in No-Go-Areas, in unseren Innenstädten und Parks und Schulhöfen von Personen, die sich nicht benehmen wollen oder können und auf Kosten der Steuerzahler und derer, die morgens zur Arbeit gehen, in Deutschland durchgefüttert werden,

wir wollen keinen Hass von Leuten, die uns als Hunderasse und Nazis beschimpfen, und unseren Rechtsstaat und unsere Demokratie, unser christliches Weltbild ablehnen,

und es darf auf keinem Platz, auf keiner Straße Ausschreitungen von denen geben, die wir, ihre Gastgeber, hier beherbergen (müssen)!

Frau Merkel, Sie sprechen uns aus dem Herzen!

 

Oder habe ich das mit dem „uns“ falsch verstanden? Oder hab ich das aus dem Zusammenhang gerissen, was ja eigentlich der Job der Anti-Deutschland-Medien ist?

Irritieren müsste die Medien eigentlich, dass das Opfer Daniel H. eigentlich, wie die FAZ schreibt, eher ein Linker war! Und die Rechten freuen sich nicht, im Gegenteil! Sie betrauen einen Linken weil er Deutscher und Opfer der importierten Migrantengewalt ist.

Dann drehen eben die linken Medien die Geschichte!

Und dieser peinliche Westerwelle-Nachfolger rief zur Verteidigung demokratischer Werte in der sächsischen Stadt und weltweit auf. „Rechtsextremismus ist nicht nur eine Bedrohung von Menschen anderer Herkunft, sondern eine Gefährdung für den Zusammenhalt unserer Gesellschaften“, sagte der SPD-Politiker, „Wir müssen alles tun, um Menschenwürde, Demokratie und Freiheit zu verteidigen, nicht nur in Chemnitz, sondern überall auf der Welt.“

Sonderbare demokratische Werte des kleinen Außenministers! Was ist mit den Linksextremen, die sich in Chemnitz zusammengerottet haben, mit der Bedrohung der Menschen deutscher Herkunft, der Gefährdung des Zusammenhaltes UNSERER Gesellschaft, UNSERER Demokratie und UNSERER Freiheit, in Chemnitz und der gesamten christlichen Welt?

Maas fordert Respekt ein! Wir auch, von denen, die von uns gut und gerne leben!

Dann ist da ja noch unsere Lokalpresse, Seite 1: „Zwei Haftbefehle erlassen – Empörung über Hetzjagd auf Ausländer“! Falsche Fährte gleich auf Seite 1, danach wurden 2 Haftbefehle wegen der Ausländerhatz erlassen! FakeNews, das waren die Mörder aus Syrien und dem Irak, steht gaaanz am Ende des Artikels! Und dass nicht nur Daniel erstochen wurde, sondern zwei weitere Deutsche durch Messerstiche schwer verletzt wurden fehlt in diesem Heimatblatt auch, da fehlte es wohl an medialer Relevanz!

Dafür die Seite 4 mit der Übersicht über „Rechte Übergriffe in aller Öffentlichkeit“. Wartet darauf der Leser tatsächlich?

Wie wäre eine „Übersicht über Morde, Vergewaltigungen, Messerattacken und sonstige Straftaten“ junger meist muslimischer Männer auf deutsche Staatsbürger? Die Liste wäre deutlich länger, die Opferzahlen höher!

Darauf warten wir noch, dann lesen wir auch wieder Zeitungen, sehen Fernsehen und bekommen ein positiveres Bild unserer bisher linksgestrickten medialen Scheinwelt der Lindenstraße!

Wenn Familie Beimer in die AfD eintritt haben wird es geschafft – oder etwas falsch gemacht!

Bei der AfD sitzen Sie in der ersten Reihe und sehen mit beiden Augen – besser!

Seien Sie wachsam!

Ihr Thomas Jürgewitz

 

Thomas Jürgewitz, Stellv. Landesvorsitzender
Thomas Jürgewitz, Stellv. Landesvorsitzender

Thomas Jürgewitz

Stellvertretender Landesvorsitzender LV-Bremen

Kreisvorsitzender KV-Bremerhaven

AfD-Gruppenvorsitzender StVV-Bremerhaven

Mitglied der Bundesprogrammkommission der AfD

 

 

Flüchtling vom Hund gebissen! Ich glaub mich tritt ein Pferd!

Flüchtling vom Hund gebissen! Ich glaub mich tritt ein Pferd!

Liebe Freunde der Medien-„Kultur“ in diesem Deutschland, ich fasse drei Schlagzeile der heutigen Nordsee-Zeitung zusammen, die ein Bild der Lage in diesem Land geben:

„ENTSETZEN ÜBER CHEMNITZ – HUND VERLETZT FLÜCHTLING SCHWER – UND WO IST SACHSEN ? RECHTS !“

Paßt irgendwie zusammen, zunächst der Hinweis, das geflügelte Wort „Lügen wie gedruckt“ kommt nicht von ungefähr, es bezog sich immer schon auf die Medien, ich spüre es jetzt ganz deutlich: es rüttelt mich, es schüttelt mich, kalte Schauer laufen mir über den Rücken!

Da wird doch tatsächlich ein armer Geflüchteter aus dem  sicheren Herkunftsland Albanien von einem Köter gebissen! Die Nationalität, die sonst von den Medien gern weggelassen wird, wird hier genannt! Diese sensationelle Nachricht schafft es auf Seite 1 der NZ!

Der von einem sog. Flüchtling bestialisch in seiner Praxis vor den Augen seiner kleinen Tochter ermordete Arzt aus Offenburg in der vorletzten Woche aber nicht!

Was wäre erst, wenn ein Neubürger von einem deutschen Wallach getreten würde? Rassismus! Weil…Rassepferd!

Entsetzen über Sachsen…dieser Frank-Walter, diese Rautentante von Honecker’s Gnaden, ein Kretschmer (wer ist das?), unser Facebookgoebbels Heiko Maaslos ……und die AfD steht in Sachsen bei 25%!

Darum das Entsetzen! In Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt…AfD…..überall in Mitteldeutschland weit über 20%!

Ja, die Sachsen wehren sich, überall in Mittel- und Ostdeutschland hat man erkannt, daß die schweigende Mehrheit hörbar werden muß, hörbar laut werden muß!

Völker hört die Signale: Das lehrt ihnen ihre Geschichte der Wiedervereinigung! Sie haben sich 1989 die Freiheit genommen, erkämpft – das wollen sie bewahren!

Darum ist Sachsen rechts – und das ist gut so! Und da geht noch was! Für die Sachsen, für die AfD als Volkspartei die das gesamte politische Spektrum abbildet!

Bei der Gelegenheit, ein Hoch auf Salvini und di Maio in Italien, die habe es geschafft, ein Bündnis der italienischen Vernunft! Wir hoffen auf die italienische Drehtür nach Afrika! Darauf einen Chianti!

Zurück in den „Nahen Osten“:

Das Entsetzen der Medien und Gutmenschen wird umso größer, wenn wie hier in Chemnitz, von einigen Wenigen aus der Spur geratenen der Hitlergruß gezeigt wird! Das überlagert dann alles…..Mord, Totschlag, linken Terror…eigentlich albern, aber eben Gesetz!   Wenn es auch nicht für alle gilt!

In anderen Städten, zu jeder Gelegenheit, G20, 1.Mai, Ostern gibt es bürgerkriegsähnliche Zustände von linken Spinnern und Terroristen, Hamburg, Frankfurt, Leipzig, Berlin versuchen diese Leute im Sinne von ihrem Idol Bomber-Harris platt zu machen…..wer hat da eigentlich Zweifel, von wem meist die Gewalt ausgeht?

Aber das Problem von Chemnitz ist ja der Hitlergruß! Oder der öffentlich gewordene Haftbefehl gegen die „mutmaßlichen“ Täter von Chemnitz, Yousif Ibrahim A., irakisch, ledig, ohne Beruf, vorbestraft und unter Bewährung stehend,  und Alaa S.: die Stiche in Lunge und Herzbeutel waren tödlich.

Was hat ein vorbestrafter und unter Bewährung stehender Iraker noch in Deutschland zu suchen, fragt sich der Demonstrant in Chemnitz! Der „Geschädigte“, Daniel H., kann es nicht mehr fragen, er wurde ermordet – auch wenn die Staatsanwaltschaft schon Mal einen Totschlag davon macht, was dann Lebenslänglich ausschließt! Das freut die Täter in dem Land, wo sie gut und gerne Leben – sogar im Knast!

Nein, das Problem ist, daß, wenn wir nicht gewaltig aufpassen, ein Bürgerkrieg ins Haus steht, Gaza-Streifen in vielen deutschen Städten gibt es schon….was aber tun?

Nachdenken……AfD wählen…..und heute das gerade erschienene neue Sarrazin-Buch „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ lesen,

mehr zur Zukunft Deutschland und den Möglichkeiten, damit nicht wir Flüchtlinge werden, demnächst in diesem hoffentlich durch Artikel 5 des Grundgesetzes geschützten Raum! Aber ich grüße auch die Staatsanwaltschaft und den Staatsschutz! Wir sind mit euch!

Hol Dir Dein Land zurück!

Thomas Jürgewitz

Thomas Jürgewitz, Stellv. Landesvorsitzender
Thomas Jürgewitz, Stellv. Landesvorsitzender

 

 

Thomas Jürgewitz

stellvertretender Landesvorsitzender

AfD-Landesverband Bremen

AfD-Kreisvorsitzender KV-Bremerhaven

Gruppenvorsitzender AfD-Gruppe

der Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven

Mitglied der Programmkommission der AfD

Zum Artikel „Direkter Interessenkonflikt“.

Wieder einmal folgt man dem bewährten Muster, durch nichts substantiierte Behauptungen als gegebene Fakten darzustellen, also Pseudo-Wahrheiten zu schaffen durch die Rotationspresse.
Die Tatsache, dass es sich um eine Kooptierung in den Vorstand handelt, wird elegant unterschlagen. Als kooptiertes Mitglied vertritt Herr Lührssen eben nicht die Partei nach außen, das bleibt nach wie vor Aufgabe des Vorsitzenden. Kooptiert heißt nur und nichts anderes, dass sich der Vorstand um Fachkompetenzen verschiedener Art verstärkt hat, mehr nicht. Dass es nach Meinung des Herrn Klee einen Unterschied macht, ob ein Journalist sich für eben die AfD oder aber z. B. die SPD oder die CDU engagiert, ist ja bass verwunderlich! Sind doch nach eigener Aussage 85% aller Journalisten dem linken Spektrum verbunden und verpflichtet. Darin ist natürlich kein kritisches Moment zu sehen. So macht man sich schon gar nicht die Mühe, einmal nachzuschauen, wie viele Journalisten bei anderen Parteien Funktionen bekleiden. Dank selbst verordneter Moralhoheit wäre das natürlich auch vollkommen legitim.
Tja, und dann sind wir mal wieder beim Rechtpopulismus! In fröhlicher Folge konstatiert man, die AfD definiere sich nur über den Tabubruch, einzelnen Mitgliedern werden Entgleisungen, welche selbstverständlich nicht „aufgearbeitet werden“ unterstellt. Wahrheiten auszusprechen kann halt als unangenehm empfunden werden! Keine andere Partei verfügt über ein derart qualifiziertes Personal mit höchster Sach- und Fachkompetenz, die die inhaltliche Linie einer CDU von vor 30 Jahren aufnimmt und fortentwickelt. Trotzdem- – und ich behaupte – wider besseres Wissen, versteigt sich Herr K. zu der Aussage, „wenn man sich das Programm anguckt, …. eine inhaltsleere Partei …. . Er entdeckt „klassische Modernisierungsverweigerung“ gepaart mit fehlender Lösungskompetenz, da nicht „wirklich konkrete Ideen … entwickelt“ werden, „wie es anders geht“. Oh doch, Herr K.. Sehen Sie noch mal genau hin. Da steht sehr konkret, wie die Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre zu korrigieren sind, sogar fein säuberlich unterteilt in Sofortmaßnahmen und in das, was längerfristig zu entwickeln ist. Die AfD hat der Alternativlosigkeit und damit der Perspektivlosigkeit der Altparteien erst ein Ende bereitet und damit der Demokratie einen unschätzbaren Dienst erwiesen. Erst die AfD hat es geschafft, eine immer mehr politikverdrossene Gesellschaft wachsender Nichtwählerschaften wieder am politischen Prozess zu beteiligen.
Nun kann natürlich auch der Seitenhieb auf den Bremer Landesvorstand nicht fehlen. Woher nimmt unser neunmalkluger Herr K. eigentlich die intime Kenntnis, wo der Besagte denn genau zu verorten ist? Ah, da ist doch der Hinweis auf und die angebliche Nähe zum Beelzebub der Partei, den Herrn H., ein immer wieder gern genommenes Mittel, die Rechtsradikalität zu konstruieren. Ebenfalls ein üblicherweise angewandtes Mittel, Wahrheiten zu konstruieren, in dem man selektiv etwas darstellt und anderes unterdrückt!
Da gibt es doch sogar im linken Umfeld des Herrn Klee plötzlich Menschen, die vom Baum der Erkenntnis gegessen haben!
Die erkennen, dass es die Flüchtlingslüge gibt, und Ausländer nicht per se bessere Menschen sind. Shocking!
Was kommt da bloß auf uns zu?
Vielleicht eine bessere Zeit, die den Mehltau der Merkel-Ära hinwegfegt, die bleierne Zeit der Öko- und Meinungsdiktatur beendet und solchen Menschen, die die Unwahrheit über den grünen Klee loben, eine selbstverständlich objektive Berichterstattung entgegensetzen!
Frank Magnitz, MdB
– Vorsitzender –
Alternative für Deutschland – AfD