Alles ohne Stecker . . .

Wenn ihm diese Eigenschaft sonst auch abgeht: Er reiht sich ein!
Lucke, Petry, Poggenburg: Sie alle zeichnen sich durch eine Gemeinsamkeit aus.
Zuerst wollten Sie Karriere machen in und mit der AfD.
Da war es die tollste Partei, alternativlos schlechthin. Wenn dann persönliches Gebaren dazu führte, demokratisch abgestraft zu werden, verließ man schmollend den Hof, nahm seine Sandförmchen mit und warf mit Dreck.

Verschmähte Liebe ist etwas Schreckliches. Und fordert Rache. Und wenn man schon aus der Branche kommt (dort auch liebend gern – schon aus monetären Gründen – wieder andocken würde), findet man natürlich auch den einen oder anderen Schreiberling, der gern auch noch meint, eine Rechnung offen zu haben. Und los geht’s!
Vielleicht klappt’s dann ja auch mit dem Nachbarn, pardon, der einen oder anderen Partei, bei der man gerne einsteigen würde.

Pressemitteilung vom 22.01.2019

Kandidatenliste ist der Neustart der Bremer AfD

Die Bremer AfD komplettierte auf ihrer Aufstellungsversammlung am 20.01.2019 die Kandidatenliste für die Wahlen am 26. Mai. Wir sind überzeugt, den Bremer Bürgerinnen und Bürgern mit unserem Wahlvorschlag die bestmögliche Alternative zur bisherigen Bremer Politik zu bieten. Die Kandidaten sind sowohl inhaltlich, als auch menschlich dazu in der Lage, eine schlagkräftige und starke Oppositionsfraktion in der Bremer Bürgerschaft aufzubauen, die konsequent und allen Anfeindungen zum Trotz die Interessen unserer Wähler vertreten wird.

Mit der Entscheidung, Frank Magnitz zum Spitzenkandidaten zu wählen, gewinnt die zukünftige Fraktion einen Politiker mit Erfahrung, der stabilisierend den Aufbau der Fraktion voran treiben wird. Die Mitglieder haben entschieden, Hinrich Lührssen mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe nicht zu betrauen, da er die Nähe zum rechten Flügel und zur vom Verfassungsschutz beobachteten JA Bremen eigennützig suchte, um sich als Spitzenkandidat durchzusetzen. Monatelang forderte die Bremer Medienlandschaft eine Distanzierung von der JA Bremen mit ihrem Hang zum rechten Flügel. Diesen Forderungen sind die Bremer AfD-Mitglieder nachgekommen, indem sie bekannte Vertreter dieses Spektrums wie Alexander Tassis, Robert Teske, Jens Schäfer und zuletzt Hinrich Lührssen eine deutliche Absage erteilten. Lührssen erhielt 19, Frank Magnitz 32 Stimmen. Tassis unterlag dem konservativ-liberalen Gegenkandidaten Peter Beck mit dem deutlichen Ergebnis von 31 zu 14 Stimmen. Teske und Schäfer sahen vermutlich aufgrund der vorgenannten Abstimmungsergebnisse von einer Kandidatur ab.

Die Bedrohung unserer demokratisch legitimierten Partei durch den Verfassungsschutz ist ein ernstzunehmendes Problem. Aufgrund der Verantwortung unseren Mitgliedern und unserem politischen Auftrag gegenüber, ist nun all jenen eine deutliche Absage erteilt worden, die im Umgang mit dieser Gefahr uneinsichtig und fahrlässig gehandelt haben. Die anfängliche Unterstützung unseres Landesvorsitzenden Frank Magnitz der JA Bremen kurz nach Beginn der Beobachtung ist durch mangelnde Kooperation und Aufklärungsbereitschaft seitens der JA hinfällig gemacht worden. Der Schritt, mit einer eigenen Kandidatur ein weiteres Abdriften der Partei in die Beobachtung zu verhindern, ist nur konsequent.

Die Kandidaten sind im Hinblick auf den erfolgreichen Aufbau einer zukunftsfähigen Opposition in der Bremer Bürgerschaft gewählt worden. Ergebnisse wie Kandidaten stehen für einen wahren Neustart der Bremer AfD ohne Altlasten.

Die AfD Bremen gibt hiermit die Kandidatenliste für die Wahlen am 26. Mai 2019 bekannt.

Kandidatenliste der AfD Bremen

Bremen Bürgerschaftswahl

Platz 1: Frank Magnitz

Platz 2: Uwe Felgenträger

Platz 3: Peter Beck

Platz 4: Mark Runge

Platz 5: Ann-Katrin Magnitz

Platz 6: Heiner Löhmann

Platz 7: Sven Schellenberg

Platz 8: Sergej Minich

Platz 9: Harald Rühl

Platz 10: Natascha Runge

Platz 11: Gerald Höns

Platz 12: Wolfgang Rabe

Platz 13: Silke Jünemann

Bremerhaven Bürgerschaftswahl

Platz 1: Thomas Jürgewitz

Platz 2: Natalia Bodenhagen

Platz 3: Sven Lichtenfeld

Platz 4: Pascal Hiller

Platz 5: Wolfgang Koch

Bremerhaven Stadtverordnetenversammlung

Platz 1: Thomas Jürgewitz

Platz 2: Natalia Bodenhagen

Platz 3: Pascal Hiller

Platz 4: Wolfgang Koch

Platz 5: Sven Lichtenfeld

Platz 6: Michael Langner

Platz 7: Daniel Berndt

Platz 8: Birgit Heinsohn

Platz 9: Jens Kupke

Platz 10: Peter Boßmann

Platz 11: Frank Haase

Platz 12: Ilka Archer-Buchholz

Platz 13: Romuald Waniek

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

Frank Magnitz und Thomas Jürgewitz

Pressemitteilung vom 11.01.2019 Überwachungsvideo wenig aussagekräftig

Das von der Staatsanwaltschaft veröffentlichte Video ist für die Rekonstruktion des Tathergangs wenig aussagekräftig. Die mangelnde Qualität des Bildes lässt lediglich zu, den Einsatz eines Kantholzes auszuschließen. Das Video schließt jedoch nicht aus, dass eine andere Waffe benutzt worden ist.

Das Video zeigt nur die Anfangs- und Endsequenz der Tat. Die Zeitangabe des Videos ist kaum erkennbar. Der Durchgang, in dem Magnitz angegriffen wurde, ist ca. 25 Meter lang. Zu sehen ist jedoch nur weniger als die Hälfte der Strecke. In der ersten Szene ist zu sehen, wie Herr Magnitz den überdachten Durchgang betritt und mindestens zwei Personen rennend von hinten auf ihn zukommen. In der nächsten Szene fällt Magnitz bereits in das Bild, seine Angreifer dicht an ihm. Einer der Angreifer stößt ihn erst mit dem rechten Ellenbogen und setzt dann mit der linken Hand nach. Sofort danach flüchten die Täter. Der Hauptangreifer scheint mit seiner linken Hand seinem Komplizen etwas zu überreichen. Was das ist, ist in dem veröffentlichen Video nicht erkennbar.

Zur Dokumentation ist der Tatort von Mitarbeitern des Herrn Magnitz in seiner gänzlichen Länge gefilmt worden und wird auf der AfD Bremen Facebookseite veröffentlicht. Aufgrund der vorgenannten Tatsachen ist eine abschließende Bewertung zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich.

Für weitere Anfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Wahlkreisbüro Bremen

Helgolander Straße 3

28217 Bremen

Tel. 0421 84735900

Neue Details über Tathergang Pressemitteilung vom 09.01.2019

Nach der Auswertung des Überwachungsvideos ist unklar, ob ein Kantholz oder ein anderes Schlagwerkzeug beim brutalen Überfall auf Frank Magnitz eingesetzt worden ist. Das Video ist bisher nur von der Polizei und der Staatsanwaltschaft gesichtet worden. Die AfD Bremen würde es begrüßen, ebenfalls einen Blick auf dieses Video werfen zu können.

Magnitz hatte in den Interviews immer wieder betont, keinerlei Erinnerung an den eigentlichen Vorfall zu haben. Die Informationen aus der Pressemitteilung, die wenige Stunden nach dem Überfall zusammen mit dem Foto veröffentlicht wurde, basierte auf den Angaben, die Magnitz übel zugerichtet auf dem Krankenbett in der Notaufnahme liegend seinen beiden Kollegen gegenüber äußerte. Diese Informationen, insbesondere jene über das Kantholz als Tatwaffe, basierten wiederum auf einer Aussage des Handwerkers gegenüber Magnitz am Tatort.

Fakt ist, dass Magnitz durch eine politisch motivierte Tat schwer verletzt worden ist. Die Täter haben durch den Angriff, durch Ihre Flucht vom Tatort und die unterlassene Hilfeleistung schlimme gesundheitliche Folgen oder sogar den Tod in Kauf genommen. Es ist dem Zufall geschuldet, dass heute über den genauen Tathergang anstatt über den Tod eines AfD-Politikers diskutiert werden kann. Die Möglichkeit, dass es sich um einen Raubüberfall handeln könnte, kann aufgrund der Funktion und des Bekanntheitsgrades von Magnitz und der Gewaltbereitschaft der linksextremen Szene, die in der Vergangenheit auch in Bremen eindeutig unter Beweis gestellt wurde, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.

Dieser Fall hat international auf die massive Bedrohungslage der Mitglieder unserer Partei aufmerksam gemacht und wirft, zu Recht, ein bedauerliches Licht auf den Zustand der deutschen Demokratie, insbesondere in Bremen.

Für weitere Fragen stehen wir gern unter der Nummer 01608124816 zur Verfügung.

+++Pressemitteilung+++ AfD-Bundessprecher: Mordversuch gegen Frank Magnitz ist das Ergebnis einer permanenten Hetze gegen die AfD

AfD-Bundessprecher: Mordversuch gegen Frank Magnitz ist das Ergebnis einer permanenten Hetze gegen die AfD

Zum gestrigen Mordanschlag auf den Bremer AfD-Landesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz erklären die AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen und Alexander Gauland:

„Die feige und lebensbedrohliche Gewalt gegen Frank Magnitz ist das Ergebnis der andauernden Hetze von Politikern und Medien gegen uns, die jetzt in Bremen offenbar von Linksterroristen in die Tat umgesetzt wurde. Ist der Kampf gegen die AfD erst erfolgreich, wenn bei solchen Anschlägen Menschen sterben?

Wir verurteilen diese abscheuliche Tat auf schärfste und fordern Politiker aller Parteien sowie die Bundesregierung auf, Gewalt gegen die AfD ohne Wenn und Aber zu missbilligen. Wer sich jetzt nicht eindeutig und öffentlich gegen diese Angriffe ausspricht, macht sich stillschweigend mit den brutalen Tätern gemein. Wie groß wäre der Aufschrei gewesen, wenn ein solche Tat zum Beispiel einen Landesvorsitzenden von CDU, SPD oder Grünen getroffen hätte?

Mit diesen Anschlägen wird ein Klima der Angst geschürt und unsere Demokratie in Gefahr gebracht. Polizei, Verfassungsschutz und Justiz müssen jetzt alles daransetzen, dass die Täter umgehend gefasst und mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden. Die Behörden stehen außerdem in der Pflicht, die Unversehrtheit von Leib und Leben der in der Öffentlichkeit bekannten AfD-Entscheidungsträger mit allen Mitteln zu gewährleisten, damit diese ihr demokratisches Recht auf ungehinderte Teilnahme an der politischen Willensbildung wahrnehmen können!“

Mit freundlichen Grüßen

Presse | Alternative für Deutschland

Alternative für Deutschland
Bundesgeschäftsstelle

Attentat auf Frank Magnitz, MdB Pressemitteilung vom 07.01.2019

Unser Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ist am Montag von drei vermummten Männern angegriffen worden. Sie lauerten ihm vor dem Theater am Goetheplatz auf, als er den Neujahrsempfang des Weser-Kuriers in der Kunsthalle verließ. Mit einem Kantholz schlugen sie ihn bewusstlos und traten weiter gegen seinen Kopf, als er bereits am Boden lag. Dem couragierten Eingriff eines Bauarbeiters ist es zu verdanken, dass die Angreifer ihr Vorhaben nicht vollenden konnten und Frank Magnitz mit dem Leben davongekommen ist. Er liegt nun schwer verletzt im Krankenhaus.

Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen ermitteln, da die Tat politisch motiviert gewesen ist. Wir werden in den kommenden Tagen die Reaktionen der Politiker anderer Parteien genau beobachten. Nicht nur die LINKEN, sondern auch SPD und die Grünen unterstützen die Antifa und ihre Angriffe. Ist es das, was die anderen politischen Kräfte wollen? Ist das Ihr Verständnis von Demokratie? Immer wieder steht die AfD im Fokus linker Angriffe, die von den anderen Parteien nicht verurteilt oder gar unterstützt werden.

Heute ist ein schwarzer Tag für die Demokratie in Deutschland.

Die Polizei sucht dringend Zeugen: Wer hat den Vorfall im Bereich des Goetheplatzes beobachtet? Wer kann Hinweise geben? Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

Bei Anfragen stehen wir Ihnen gern unter der Nummer 0160 8124816 zur Verfügung.

Der Landesvorstand und die Mitglieder des AfD-Landesverbandes sind schockiert! Wir wünschen Frank Magnitz eine gute und schnelle Genesung.

Auch wenn wir es nur zu hoffen wagen: wir möchten, daß die Täter zunächst einmal gefunden werden, was in Bremen kaum passieren wird, und diese Terroristen einer gerechten Strafe zugeführt werden! Aber auch damit ist in Bremen nicht zu rechnen!

Der AfD Landesvorstand Bremen und dessen Partei-Mitglieder wünschen Herrn Magnitz, nach diesem feigen und vor allem sinnlosen, mörderischen Akt eine gute Genesung. Und, dass die feigen Täter durch die Bremer Polizeibehörde schnell ermittelt werden und die Justiz als Judikative ihrem staatlichen Auftrag nachkommen wird.

Der Bremer Landesvorstand

 

 

Gedanken zu Rassismus und Neofaschismus von Thomas Jürgewitz

Unser Rassismus – Unsere selbsternannten Antifaschisten in der DDR 2.0

Gedanken zu Rassismus und Neofaschismus von Thomas Jürgewitz:

Die Antifaschistische Republik!

Der F-Vorwurf wird immer dann reflexartig erhoben, wenn sich in Deutschland eine Strömung oder Partei formiert, die im weitesten Sinne für deutsche Interessen oder eine kulturelle Identität der Nation einsteht.

Der F-Vorwurf hat deshalb im linken Lager Dauerkonjunktur, weil diese Strömungen oder neuen Parteien für die Mitte der Gesellschaft bis ins linke Spektrum der Arbeitslosen und HartzIV-Empfänger anschlußfähig sind. Deutsche Interessen und eine kulturelle Identität in ihrer begrifflichen Unschärfe und Dehnbarkeit sind geeignet, bürgerliche Kräfte bis zum „kleinen Mann“ für die gute Sache einzuspannen, deshalb werden diese Kräfte mit dem F-Vorwurf als nützliche Idioten instrumentalisiert.

Das führt zu einer begrifflichen Blindheit, wenn deshalb nicht mehr zwischen konservativ, nationalliberal, freiheitlich, rechtspopulistisch, rechtsextrem und faschistisch unterschieden werden darf, und hat bei den Linken System, es ist eine gezielte Polarisierung in postkommunistischer Agitation und Tradition.

Die Linken reklamieren für sich das völkerspaltende Monopol der Demokraten mit ihrer Forderung nach einem „antifaschistischen Konsens“. Hier die wahren Demokraten, dort die anderen, die demokratiegefährdenden Faschisten.

Und all die Linken sitzen in den Parlamenten gleich neben der AfD!

Nach 1945 diente der Antifaschismus in der DDR als Legitimationsgrundlage ihrer Weltanschauung, die alles dafür tat, diesen Begriff auch in der BRD fest zu instrumentalisieren.

Und dieses hat sie, die DDR, heute geschafft, Dank Linker, Grüner , den Nahles- und Merkel-Sozis, liberaler, kirchlicher, gewerkschaftlicher und anderer selbsternannter Klassenkämpfer mit Schild und Schwert der antifaschistischen Gruppen – Honecker und Ulbricht leben in ihren Köpfen weiter! Von der „historischen Kontinuität“ zwischen dem Dritten Reich und der BRD mit dem Dauerbrenner der Beschwörung einer „neofaschistischen Gefahr“, der mit entsprechenden antifaschistischen Umgestaltungen zu begegnen ist – wie wir es täglich erleben!

Da die Begriffe Klassenkampf, Imperialismus, Militarismus, Nationalismus, soziale Ungerechtigkeit ausgelutscht, heute nicht mehr brauchbar sind, nimmt man einen anderen Kampfbegriff im Sinne der Faschismusfalle, den Rassismus. Auch wenn kein normaler Mensch damit etwas anfangen kann, so soll es gefährlich klingen.

Man instrumentalisiert den Rassismus mit seinen Untergruppen: Ausgrenzung, Diskriminierung! Jetzt versteht es jeder, weil, wer will schon diskriminiert oder ausgegrenzt werden?

Völker hört die Signale! So erfindet man Begrifflichkeiten im Kampf gegen rechts!

Wer sich gegen diesen Multikulturalismus des linken Lagers wehrt, wird ausgegrenzt, wird diskriminiert! Der ist Rassist!

Die DDRisierung der BRD nimmt ihren Lauf, den halten weder Merkel noch Sozis auf!

Und die Sozialwissenschaftler leisten artig ihre Schrittmacherdienste – Ingenieure wären uns lieber, die schaffen einen Mehrwert für die Gesellschaft.

Um aber Ingenieure auszubilden, muß in Bremen erst einmal das Schulsystem reformiert werden, so reicht es eben nur zu Sozialarbeitern – aber das ist ein anderes Thema!

Es lebe die proletarische Weltrevolution, die nun aus Afrika und Asien importiert wird!

Importierter Rassismus, oder nur Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen der Sozialindustrie?

Thomas Jürgewitz, Stellv. Landesvorsitzender
Thomas Jürgewitz, Stellv. Landesvorsitzender

 

 

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Thomas Jürgewitz
stellvertretender Landesvorsitzender
AfD-Landesverband Bremen
AfD-Kreisvorsitzender KV-Bremerhaven
Gruppenvorsitzender AfD-Gruppe 
der Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven
Mitglied der Programmkommission der AfD
Mitglied im Presseklub Bremerhaven-Unterweser

Postfach 290152
27531 Bremerhaven

Pressemitteilung vom 20.12.2018

AfD Bremen empfiehlt JA Bremen die Selbstauflösung

Der Landesvorstand der AfD Bremen empfiehlt der Jungen Alternative Bremen aufgrund der Beobachtung durch den Verfassungsschutz die Selbstauflösung. Der entsprechende Beschluss ist auf der gestrigen Landesvorstandssitzung einstimmig gefasst worden.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Alternative für Deutschland

Landesverband Bremen

Helgolander Straße 3, 28217 Bremen

Telefon: 0421 84735900

E-Mail: kontakt@afd-lv-bremen.de

Internet: www.afd-bremen.de

Gelbe Westen für Bremen!

Frankreich erlebt derzeit die schwersten Unruhen seit Jahrzehnten. Viele deutsche Politiker und Pressevertreter beobachten  diese Ereignisse mit Argwohn. So distanzierte sich der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Rixinger, schnell von den Gelben Westen und sagte:  „Das Potenzial Ultrarechter in den Reihen der Bewegung ist besorgniserregend“.  Rixinger sieht sogar eine Querfront, also eine unheilvolle Allianz zwischen „Rechten“ und „Linken“, in dem er die Revolten folgendermaßen kommentierte:  „In Deutschland wäre eine solche Verbrüderung linker und rechter Gesinnung nicht denkbar.“

Nach wie vor weigern sich viele „Eliten“ in unserem Land  zu erkennen, dass in Frankreich nicht etwa die „Abgehängten“ auf die Straße gehen, sondern das Bürgertum. Es demonstrieren  die Menschen, die immer mehr unter steigenden Steuer- und Abgabelasten und wachsender Inflation zu leiden haben. Es sind die Menschen, die nur wenig von den positiven Effekten der „Globalisierung“  profitieren, aber dafür die Kosten eines  immer mehr ausufernden Sozialstaates finanzieren dürfen.

Nach Wochen der Unruhen, vielen Verletzten und einigen Toten hat Monsieur  le Président  endlich das Wort ergriffen. Statt die Demonstranten als „Hetzer“ oder „Pack“ zu beschimpfen, was wohl die deutsche Antwort gewesen wäre, versucht  Macron das rebellierende Volk mit finanziellen Wohltaten zu beschwichtigen. So soll der Mindestlohn angehoben werden, Rentner weniger Sozialabgaben bezahlen, und Überstunden zukünftig frei von Abgaben sein.  Diese Wohltaten in Höhe von 11 Mrd Euro pro Jahr werden wohl mit zusätzlichen Schulden finanziert werden müssen. Bei einer Staatsverschuldung von über 100 % ist Frankreich schon längst jenseits von Gut und Böse und – so oder so- schon weit außerhalb der Maastricht Kriterien von 60 %.  Ein französischer Präsident schert sich nicht um EU-Vereinbarungen, wenn es ums Wohl des eigenen Volkes geht. Bezeichnenderweise  endet  Macron seine Rede an die Nation mit folgenden Worten:

Notre seule bataille, c’est pour la France (unsere einzige Schlacht ist für Frankreich)

Vive la République, vive la France. (Es lebe die Republik, es lebe Frankreich)

So erweist sich der Liebling von Merkel und Schulz mal wieder als wahrer Europäer.  Oder will Macron gar einen Zentralstaat Europa unter französischer Führung? Sei’s drum, so oder so, verfolgen unsere Eliten weiterhin unbeirrt das Aufgehen Deutschlands in einem europäischen Zentralstaat!

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD