Pressemitteilung vom 10.12.2018 Linksgrüne Hetze gegen Bremer SUV Fahrer

Nelson Janßen, Bürgerschaftsabgeordneter der LINKEN aus Bremerhaven, will den SUV-Besitz in Bremen „unattraktiv“ machen und erntet von der Linkspartei und den Grünen großen Jubel. Dazu erklärt Frank Magnitz, Mitglied im Verkehrsausschuss des Bundestags:

„Diese Aussage ist Ausdruck von Sozialneid und ein Versuch, jegliche individuelle Freiheit und Mobilität einzuschränken. Anstatt den Parkraum und die Fahrbahnen endlich den realen Bedürfnissen des Bremer Verkehrs und der vielen Pendler anzupassen, versuchen die rotgrünen Volkserzieher ihr völlig überzogenes Ökodiktat nun auf Kosten der SUV Fahrer auszuweiten. Dass die seit Jahren katastrophale Haushaltspolitik nun zu Lasten des Individualverkehrs verschlimmbessert werden soll, zeigt lediglich die Realitätsferne Bremer Kommunalpolitik. Welche verheerenden Signale ein solches verantwortungsloses Verhalten am Automobilstandort Bremen setzt wird deutlich, wenn man die Ergebnisse der des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) kennt, die für die nächsten Jahre ohnehin den Verlust von 114.000 Arbeitsplätzen, 20 Milliarden Einnahmen für die Wirtschaft und allein 0,6 % Rückgang des Bruttoinlandsproduktes durch den sinkenden Anteil von Kfz mit Verbrennungsmotoren allein in Deutschland prognostizieren. Das dauerbaustelleninduzierte Verkehrschaos macht Bremen für Autos ohnehin äußerst unattraktiv. Die Bremer Pendler, die Beschäftigten der Automobilbranche und insbesondere die SUV-Fahrer sollten genau hinschauen, wer sie hier enteignen will und wer sich für ihr Eigentum und ihr Recht auf individuelle Freiheit einsetzt.“

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

GASTKOMMENTAR

Nächste Eurokrise ante portas?

Seit Jahren hören wir das Märchen von der bewältigten Eurokrise.So trafen sich jetzt mal wieder die EU- Finanzminister zu einem  weiteren Verhandlungsmarathon, um eine „Reform der Eurozone“ sowie „Vertiefung der Währungsunion“ zu verhandeln. Unser Finanzminister Olaf Scholz sprach von einer „Sternstunde“ sowie einem „Aufbruch für Europa“, und der Präsident der Euro-Gruppe, Mario Centeno,  bezeichnete die erzielte Vereinbarung sogar als einem „Durchbruch“.

Aber um was ging es wirklich und was wurde tatsächlich beschlossen?

Über der Eurozone ziehen sich dunkle Wolken zusammen. Das völlig überschuldete Italien- immerhin drittgrößte Wirtschaftkraft der Eurozone- könnte den europäischen Anleihenmarkt zum Einsturz bringen. Italien ist schon seit langem das größte Sorgenkind der Eurozone. Italiens Industrieproduktion liegt immer noch um 14 % unter dem Niveau von 2008, dem Jahr der großen Finanzkrise. Während Deutschland inzwischen zu moderaten Wachstumsraten zurückgekehrt ist, befindet sich Italiens Wirtschaft nach wie vor in einem Schrumpfungsprozess. Nur durch ein schmerzhaftes Absenken der Lohnstückosten könnte Italien seine internationale Wettbewerbsfähigkeit wieder erlangen und somit auf einen Wachstumspfad zurückkehren. Das von Italien in der vor-Euro Zeit häufig genutzte Instrument der Lira Abwertung ist im Euroraum nicht mehr möglich.

Der italienische Staat ist völlig überschuldet. Trotz einer Gesamtverschuldung von über 130 % der Wirtschaftskraft- eine Verschuldung von über 90 % gilt allgemein als nicht mehr tragfähig- plant die aktuelle italienische Regierung neue Schulden, womit teure Geschenke an die italienischen Wähler wie etwa ein Grundeinkommen für Arme, ein früheres Renteneintrittsalter sowie verminderte Steuern für Selbständige finanziert werden sollen.

Im italienischen Bankensektor sieht es auch nicht besser aus. Die italienischen Banken sind praktisch pleite. In ihren Büchern schlummern Kredite in Höhe von sagenhaften 360 Mrd Euro, die eigentlich abgeschrieben werden müssten. Auf Basis der durch die europäische Zentralbank (EZB) bereitgestellten Liquidität haben italienische Banken Staatsleihen ihres Landes in Höhe von 430 Mrd Euro erworben. Darüber hinaus vergaben italienische Banken Direktkredite in Höhe von 260 Mrd Euro an ihren Staat.

Wenig verwunderlich, dass italienische Anleihen mittlerweile international als „Ramschanleihen“ gehandelt werden, und der italienische Staat praktisch am Tropf der EZB hängt.

Hier braut sich ein heftiger Sturm auf den europäischen Anleihenmärkten zusammen.  Darum, und um nichts anderes,  ging es auf dem EU Finanzministertreffen. Wenn der europäische Anleihenmarkt zu trudeln beginnt, kann ein Totalabsturz nur noch durch massive Liquiditätsspritzen an Banken und EU Pleitestaaten aufgehalten werden.   Diese Liquiditätsspritzen sollen vom europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) kommen, der nunmehr berechtigt ist im Fall einer Krise innerhalb weniger Stunden, ohne Zustimmung der nationalen Parlamente, Milliarden an Euro in den europäischen Bankensektor zu pumpen. Statt die Eurozone einem wirklichen und auch  schmerzhaften Reformprozess zu unterziehen, sollen die eklatanten Mängel der Gemeinschaftswährung wieder einmal durch Liquidität, die aus dem Nichts geschaffen wird, überdeckt werden.

Weimar lässt grüßen!  Solide und zukunftsgerichtete Finanzpolitik sieht anders aus!

Bremer Planungshoheit erhalten!

Bremer Planungshoheit erhalten!

Zu der bevorstehenden Entscheidung der Baudeputation über die Frage, ob Bremen seine Zuständigkeit für die Bundesfernstraßen an das neugegründete Bundesfernstraßenamt abgeben soll, äußert sich der Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Verkehrsausschuss Frank Magnitz:

„Viele Gründe sprechen gegen die Abgabe der Zuständigkeit für unsere Straßen. Nur weil die beiden anderen Stadtstaaten so verfahren, müssen wir uns dem nicht anschließen.

Erstens bin ich nach wie vor der Meinung, dass die ganze Neuordnung des Fernstraßen- und Bundesautobahnwesens nichts, aber auch rein gar nichts mit einer Verbesserung und Beschleunigung von Infrastrukturinvestitionen zu tun hat. In den vergangenen 30 Jahren hat man die Infrastrukturen von Straße, Schiene und Wasser auf Verschleiß gefahren und die Neuordnung mit der Infrastrukturgesellschaft und dem Bundesfernstraßenamt ändert daran erstmal wenig.

Das langfristige Ziel aller CSU-Verkehrsminister war und ist, Straßen als öffentlich-private Partnerschafen zu betreiben und damit die Autofahrer noch mehr zu schröpfen.

Zweitens ist trotz der geringen Länge an Bundesstraßen auf dem Gebiet unseres Bundeslandes der aktuelle Streit um die Planung der B 6 das beste Beispiel, warum Bremen die Planungshoheit nicht aus der Hand geben darf. Würde das Bundesmodell der Umfahrung des Flughafens bevorzugt, dann ist nach dem zu erwartenden Chaos Ausbau der A 281 weiteres Ungemach für die Bewohner in Kattenturm vorprogrammiert.

Infrastrukturen gehören in öffentliche Hände und nicht in die von privaten Investoren. Wir müssen als Bundesland auch die Planungshoheit behalten. Ich fordere die Baudeputation auf, im Sinne des Landes den Vorschlag der Verwaltung abzulehnen.“

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

 

Von der Schwierigkeit zuzuhören

Über die mediale Reaktion auf die öffentliche Veranstaltung der AfD Bundestagsfraktion unter dem Titel Populismus oder Willensbildung des Volkes- 1 Jahr AfD im Bundestag zeigt sich der Abgeordnete Frank Magnitz nicht überrascht:
„Wir waren natürlich erfreut, dass diese Veranstaltung überhaupt mit so vielen Zuhörern ermöglicht wurde und die Sicherheit der Referenten und Besucher von der Bürgerschaft und der Polizei gewährleistet wurde.
Aber damit hat es sich auch schon. Allein der Umstand, dass eine kreischende Meute von Antifa-Aktivisten, angeführt von einer Bürgerschaftsabgeordneten, insbesondere von Radio Bremen als der alleinige Kernbestand dieser Veranstaltung dargestellt wurde, spricht Bände. Dass der lokale Fernsehsender mit praktisch null Worten auf die umfangreichen Rede- und Diskussionsbeiträge in der Veranstaltung einging, zeigt, wes Geistes Kind man dort ist. Das hat nichts mit der früheren Fähigkeit der Macher zu tun, wahrheitsgemäß über ein Geschehen zu berichten, sondern bringt lediglich den ideologischen Kampfauftrag gegen die AfD zum Ausdruck.
Diese Pseudojournalisten seien an den früher viel für RB tätigen Kabarettisten Bruno Jonas erinnert, der kürzlich sagte, er sei nicht Empörungsdienstleister, sondern Querdenker zum herrschenden Denken und froh darüber, dass die AfD die Altparteien aufscheucht wie der Fuchs die aufgeregten Hühner im Stall.
Wenn Journalisten von vorneherein in eine Veranstaltung gehen, um nicht zuzuhören und über das Gesagte zu berichten, sondern lediglich ihre Empörungsdienstleistung für eine linke Latte Macchiato Schickeria von Rotrotgrün abzuliefern, haben sie ihren Auftrag verfehlt .
Ich bin auf jeden Fall mit der sehr intensiven Diskussion am gestrigen Abend zufrieden und plane schon die nächste Veranstaltung zum Thema Automobile Zukunft“, fasst Frank Magnitz seine Position zusammen.

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

Frank Magnitz (AfD) zum Stahlgipfel

Zum gestrigen Stahlgipfel in Saarbrücken stellt der Landesvorsitzende und BT-Abgeordnete Frank Magnitz folgende Frage:
„Wird ein weiteres wichtiges Standbein unserer Industriegesellschaft auf dem Altar der klimapolitischen Irrungen geopfert?
Auf den ersten Blick machten die versammelten Wirtschaftsminister und -senatoren der Länder nicht den Eindruck, aber bei genauerem Hinsehen kommen mir Zweifel. Die prompte Reaktion der grünen Bundesspitze und des grünen Koalitionspartners in Bremen in Gestalt von Maike Schäfer läßt Schlimmstes befürchten. Die Wettbewerbsnachteile gegenüber asiatischen Stahlproduzenten durch die Klimaprogramme werden zum Nachteil der deutschen Standorte gnadenlos in die Waagschale geworfen.
Man solle doch Anreize schaffen, um in klimaneutrale Technik zu investieren, ist doch blanker Unsinn. Damit dreht man noch mehr an der Kostenschraube der Unternehmen, die heute schon durch zu hohe Stromkosten gewürgt werden.
Dieselfahrzeuge, Braunkohle und jetzt die Stahlindustrie- die Grünen holen zum Generalangriff auf unsere Industriegesellschaft und unser aller Wohlstand aus.
Dagegen werden wir auf allen politischen Ebenen ankämpfen. Sollte diese Regierung wirklich nach dem nächsten Sonntag ihren Geist aufgeben, wird das Thema Zerstörung des Wohlstands in Deutschland durch grüne Politik eines der zentralen Themen eines kommenden Wahlkampfes sein“ faßt Magnitz seine Position zusammen.

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz über die syrische Schriftstellerin Laila Mirzo

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz über die syrische Schriftstellerin Laila Mirzo – „Gewalt und Terror finden im Koran ihre Rechtfertigung!“ – und den jüngsten islamischen Anschlag in Köln!

Geschieht irgendwo in der Welt wieder einmal eine Grausamkeit, wie kürzlich der Brandanschlag mit Geiselnahme in Köln von einem Syrer, der bereits 13 Straftaten in Deutschland begangen hat, und wo der Staat wieder „vergessen“ hat ihn abzuschieben, so ist die Reaktion der Medien, der gutmenschelnden Politiker vorhersehbar :

Dieses Verbrechen, oder ein Mord, ein Messerattentat, jetzt in Köln, hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun – oder die islamischen Täter waren verwirrt oder traumatisiert, wie nun offensichtlich auch in Köln, wo ein 14 jähriges Mädchen bei dem Anschlag, schwerste Verbrennungen erlitten hat.

Wäre der Anschlag „planmäßig verlaufen“, dann wären durch Benzin, Gaskartuschen und Stahlkugeln sehr viele Opfer zu beklagen gewesen, es hätte ein Massaker gegeben!

Aber so schaffte es der verwirrte Syrer nur auf die letzte Seite der NZ, „abgeschoben“ unter „Aller Welt“ – in Köln, wie passend! Auf welcher Seite werden Angriffe auf „Flüchtlingslager“ platziert ?

Zur islamischen Gewalt die in Syrien geborene Laila Mirzo:

Menschenrechtsverletzungen, Gewalt und Terror finden ihre Rechtfertigung im Koran, decken sich mit der reinen Lehre und sind keine Produkte einer falschen Interpretation des Islam“

Sie folgert daraus, daß der Islam als politisches Programm ohne religiösen Überbau klar verfassungsfeindlich ist und beschreibt das in ihrem Buch „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“

Laut Mirzo gehe es selbstverständlich um die soziale Unterwanderung : „ Auch in Europa wird die Familienplanung strategisch eingesetzt. Zum einen trägt man damit zur Vergrößerung der Umma bei, zum anderen sind Kinder zu einer Einnahmequelle vieler muslimischer Familien geworden, denn die Sozialsysteme begünstigen den demographischen Dschihad“.

Islam bedeutet für Mirzo Macht und Kontrolle – und Verharmlosung.

Migranten erscheinen laut Mirzo immer als Opfer. „Wenn eine Frau von einem „Opfer“ vergewaltigt wird, dann ist sie ein Opfer ‚zweiter Klasse‘, quasi ein Kollateralschaden“!

Es muß endlich ausgesprochen werden, daß der Islam ein Gewaltproblem hat“ fordert Mirzo. Ein Gewaltproblem, das nicht auf fehlerhafter Interpretation oder Mißverständnissen des Koran beruht, sondern einfach zentraler Bestandteil des Islam ist.

Um den Islam tatsächlich zu reformieren“ so Mirzo,“ bedarf es eines sakralen Königsmordes an der Figur des Mohammed. Seine Taten und Entscheidungen müssen zur Diskussion stehen, ohne das jemand um sein Leben fürchten muß“

Eine mutige Frau, die Tugendwächter werden sich mir ihr beschäftigen, nicht nur Salman Rushdie steht seit Jahrzehnten auf der „schwarzen Liste“!

Thomas Jürgewitz, Stellv. Landesvorsitzender
Thomas Jürgewitz Stellvertretender Landesvorsitzender LV-Bremen Kreisvorsitzender KV-Bremerhaven AfD-Gruppenvorsitzender StVV-Bremerhaven Mitglied der Bundesprogrammkommission der AfD Mitglied im Presseklub Bremerhaven

 

Mit hochkarätigen Gästen zieht der Bremer Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz (AfD) Bilanz: „Ein Jahr AfD im Bundestag – Ein Jahr populistische Opposition im Bundestag ?“

Ein Jahr im Bundestag: AfD diskutiert mit Patzelt

Mit hochkarätigen Gästen zieht der Bremer Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz (AfD) Bilanz: „Ein Jahr AfD im Bundestag – Ein Jahr populistische Opposition im Bundestag ?“, so lautet der Titel der Veranstaltung der AfD-Bundestagsfraktion am kommenden Donnerstag im Haus der Bürgerschaft. Als Gastgeber kann Frank Magnitz den durch viele Fernsehsendungen bekannten Politikwissenschaftler Professor Dr. Werner Patzelt,den kulturpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Dr.Marc Jongen und den Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser begrüßen. Neben interessanten Referaten besteht auch die Möglichkeit zur Diskussion. Die Moderation übernimmt der Bremer Fernsehjournalist Hinrich Lührssen.

Die Veranstaltung findet am kommenden Donnerstag, 25.Oktober, ab 18 Uhr im Haus der Bürgerschaft statt. Einlass ab 17.30 Uhr.

Frank Magnitz, MdB

-Vorsitzender-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

AfDWatch-Watch oder Fake-News gegen Rechts

Gesicht zeigen gegen die AfD -– nur lieber nicht das eigene

AfDWatch-Watch oder Fake-News gegen Rechts

Seit einiger Zeit gibt es in Bremen eine Gruppe von Linken, die sich zum Ziel gesetzt haben, der AfD „die Maske vom Gesicht zu reißen“. Unter dem Namen „AfD-Watch Bremen“ verbreiten sie im Internet ihre hasserfüllte Botschaft. Dabei werden Halbwahrheiten und Lügen – neudeutsch Fake-News – als gängiges Mittel eingesetzt, denn jedes Mittel ist diesen Leuten recht, um AfD-Mitglieder als Nazis (es gibt wohl in Deutschland keine Partei, in der man weniger Nationalsozialisten findet, als in der AfD, wie aus einer Liste auf Wikipedia hervorgeht) zu difamieren.

Früher nannte die Seite im Impressum als Verantwortlichen im Sinne des Presserechts eine Lisa Müller (Lieschen Müller also). Als das Waller Beiratsmitglied Gerald Höns (AfD) nach der Veröffentlichung eines Beitrags im Weser-Kurier darauf hinwies, das „AfD-Watch“ keine seriöse Quelle sei, da anonym, erschien auf der Seite wie durch Zauberhand ein Impressum mit der namentlichen Nennung der Verantwortlichen und Redakteure einschließlich Fotos der handelnden Personen.

Die Damen und Herren hatten aber nicht damit gerechnet, das die alten, weißen, heterosexuellen Männer der Alternative für Deutschland besser recherchieren, als die Linksideologen von AfD-Watch selbst. Eine schnelle Recherche ergab: die auf der Webseite aufgeführten Personen tauchen sonst im Internet nicht auf, sie sind also wohl reine Erfindung der Leute hinter AfD-Watch.

Richtig interessant wurde die Recherche nach den verwendeten Bildern. Die dort gezeigten jungen Menschen schienen so gar nicht dem Klischee des linken AntiFa-Kämpfers zu entsprechen, so dass sich die AfD-Onkels sozusagen als „AfDWatch-Watch“ betätigten und Erstaunliches herausfanden.

Betrachtet man sich das Bild der sogenannten Anne-Marie Schulze, stellt man fest, dass diese junge Frau Linkshänderin sein und offenbar einen richtig guten Draht zu einem Hersteller von Spiegelreflex-Systemkameras haben muss, denn sie besitzt als einziger Mensch der Welt eine spezielle SLR-Kamera für Linkshänder! Oder etwa doch nicht? Nein, die Macher von AfD-Watch haben einfach ein Foto aus dem Internet gestohlen, es mit einem Bildbearbeitungsprogramm als Schwarz-Weiß-Bild, beschnitten und gespiegelt gespeichert und schon wird aus der Britin Sophie die Bremerin „Anne-Marie“. Wir haben die so in Ihren Rechten verletzte Sophie über den Missbrauch ihres Bilds informiert.

Die übrigen Bilder werden wohl auch keine AfD-Watch-Mitglieder zeigen, sondern auf allen möglichen Webseiten zusammengestohlen worden sein. Flugs noch ein paar Namen hinzu erfunden und schon glaubt man für seine strafrechtlich relevanten Lügen nicht mehr belangt werden zu können.

Fazit: die Nachrichten – Fake, die handelnden Personen – frei erfunden, das sind für den Weser-Kurier vertrauenswürdige Quellen? Oder kennt man bei der Redaktion die „Kollegen“ und ideologischen Kampfgefährten von „AfD-Watch“ sehr genau und benutzt sie als Quelle eben weil man so strafrechtlich nicht belangt werden kann? Schließlich hat man ja nicht selbst gelogen, nur die Lügen eines anderen berichtet!

Eine wirklich freie Presse (auch frei von Ideologie!) wird als vierte Kraft im Staat dringend gebraucht, aber der Weser-Kurier hat die journalistische Ethik schon lange hinter den Busch geführt, erschlagen und verbuddelt.

Von Guido Thieme und Gerald Höns

Neutrale Schule“ – Der Stich ins GEW-Wespennest. Das AfD-Meldepoltal gegen Ideologie und Indoktrination in der Schule!

Neutrale Schule“ – Der Stich ins GEW-Wespennest. Das AfD-Meldepoltal gegen Ideologie und Indoktrination in der Schule!

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz zum Thema „Neutrale Schule“ und der Einführung eines AfD-Meldeportals auch im Land Bremen:

Bremen ist Bildungsnotlageland – seit den 70er Jahren!

Der schiefe Turm von PISA als Synonym dafür sollte als festes Mahnmal vor jeder Schule in Bremen und Bremerhaven!

Warum? Weil oftmals Ideologien und Weltanschauungen der Politik in Bremen über die Lehrer, welche vielfach entweder willig mitmachen oder ohnehin linksgepolt sind, Einfluß auf Schüler nehmen, um sie ihrem links-grünen Weltbild folgend zu prägen.

Wie unter Margot in der DDR, in Bremen nur subtiler, als Gutmenschenerziehung verbrämt!

Ohnehin ist die ideologische Beeinflussung von Kindern, die Negierung des Neutralitätsgebotes an allen Schulen, aber ein bundesweites Problem!

Darum haben einige Landesverbände der AfD seit einigen Wochen konkrete Planungen bereits umgesetzt und Meldeportale für eine neutrale und indoktrinationsfreie Schulen den Medien präsentiert um diesem undemokratische Treiben an Deutschlands Schulen Einhalt zu gebieten.

Der AfD-Landesvorstand Bremen hat am 10.Oktober 2018 ein Meldeportal gegen Ideologie und Indoktrination an Bremer Schulen beschlossen, daß sich u.a. an den Erfahrungen der AfD-Landesverbände Hamburg und Berlin orientieren wird, da die Bildungsstrukturen der Stadtstaaten ähnlich sind.

Hierzu unsere Presseerklärung:

„Ideologie und Indoktrination hat nichts in Schulen verloren

Das von der AfD geplante „Meldeportal für neutrale Schulen“, das es in einigen Landtagsfraktionen bereits gibt oder kurz vor der Einführung ist, schlägt hohe Wellen.

Wir weisen die Kritik daran scharf zurück.

Die hilflose Reaktion einiger Landespolitiker, Gewerkschaftsfunktionäre und sonstigen linken Ideologie-Pädagogen ist verständlich, geht aber an der Sache vollständig vorbei.

In keinem Falle geht es der AfD um Denunziation, sondern um Aufklärung.

Durch unser tägliches Erleben, wie sogar schon Grundschüler in vielen Bereichen des Lebens zum betreuten Denken erzogen werden, sind diese Portale ein durchaus wichtiges Instrument für die Absicherung der Meinungsvielfalt und der Erziehung zu selbständigen Denken.

Der AfD geht es hierbei keineswegs darum, Misstrauen unter Lehrern und Schülern zu säen, die AfD steht hier auf Seiten der Kinder, der Eltern und der Demokratie!

Vielmehr wollen wir die Diskussion in die Gesellschaft tragen, ob die 68er Generation der Lehrer überhaupt dazu in der Lage ist, Wissen neutral zu vermitteln.

Das ist keineswegs ein Propagandamittel für AfD-Zwecke – es geht auch um einseitig vermittelte Betrachtungsweisen zu Themen wie Trump, dem angeblich menschlich gemachten Klimawandel, der unkritisch beleuchteten Islamisierung oder der EU-Politik.

Gerade Bremen braucht ein solches Portal wie uns auch die PISA-Ergebnisse aus 70 Jahren verfehlter Bildungspolitik in Bremen beweisen, denn Bildung scheint an Bremer Schulen eine Sekundärtugend geworden zu sein.“

Wie nicht anders zu erwarten folgten nun in den letzten Tagen viele Nachfragen der Medien, aber vor allem panikhafte Reaktionen der politischen Konkurrenz und den Ultras der GEW.

Aber es geht uns nicht nur um die Kinder, sondern auch um deren Eltern und die Lehrer selbst, um Mißstände nachhaltig zu beseitigen.

Gerade Eltern und Lehrer hatten sich in der Vergangenheit bei der AfD gemeldet und über Mißstände im Schulsystem und an Schulen berichtet.

Das Meldepoltal richtet sich auch keinesfalls gegen „die Lehrer“!

Viele Lehrer sind in die AfD eingetreten, die massiv Kritik an den Dauerreformen im Bremer Bildungssystem üben, wie

-dem Abitur für alle (,die gut und gerne hier leben),

-der Abschaffung des dreigliederigen Schulsystems,

-der Abschaffung der Zeugnisse,

-des Sitzenbleibens oder

-der Einführung der Inklusion für alle,

letztlich alles offensichtlich mit dem Ziel der schulischen Nivellierung auf dem unterstem Standard eines Drittweltstaates! Die schaffen das- wenn wir nichts unternehmen!

Wenn Lehrer in „FCK AFD“- T-Shirts rumlaufen oder sich im Unterricht klar „demokratisch“ gegen rechts positionieren, wenn Lehrer Schülerumfragen oder Wahlen sooft wiederholen lassen, „bis das Ergebnis stimmt“ und somit politisch korrekt ist, ist es an der Zeit genau hinzuschauen, ob die Schule noch neutral ist, ob der Lehrer hier nicht „Volksbildung“ im Sinne einer politischen Ausrichtung betreibt wie es bei Honecker erwartet wurde.

Wer uns aus der linken Ecke und der restlichen Gutmenschengemeinde nun „Denunziantentum“ vorwirft, dem sei zunächst gesagt, daß ja gerade die ehemaligen Einheitssozialisten sich in der Materie des Zersetzens und Diffamierens gut auskennen, und ihre Expertisen darüber der ANTIFA und anderen teil terroristischen Gruppen im Kampf gegen Rechts gern zur Verfügung stellen – und auch die Altparteien dort kräftig mitmischen.

Diverse Gruppen in diesem Umfeld haben Meldeportale im Kampf gegen Rechts bereits seit längerer Zeit eingerichtet, als Beispiele seien die Antonio A Stiftung der Stasi-Mitarbeiterin Kahane, diverse Portale von Gruppen wo angebliche Diskriminierungen gemeldet werden können, oder die der Gewerkschaften, die sich gegen die AfD richten.

Dort werden dann AfD-Mitglieder, aber auch viele Bürger die gar keiner Partei angehören, aber auch eine eigene, aber andere Meinung haben, an den Pranger gestellt – z.B. wenn sie in der Schule interveniert hatten, weil mal wieder ein „Erzieher“ seinen Auftrag als Volkserziehung falschverstanden hat.

Der Pranger, die Ausgrenzung, das hat mittlerweile System, im System der Altparteien!

Sollten im Text Fehler sein….der Autor ging in Bremen zur Schule!

 

-- 
Thomas Jürgewitz
stellvertretender Landesvorsitzender
AfD-Landesverband Bremen
AfD-Kreisvorsitzender KV-Bremerhaven
Gruppenvorsitzender AfD-Gruppe 
der Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven
Mitglied der Programmkommission der AfD

Thomas Jürgewitz, Stellv. Landesvorsitzender
Thomas Jürgewitz, Stellv. Landesvorsitzender

Mord von Chemnitz 2. Leserbrief von Frank Magnitz

Scharfsinnig erkennt Frau Bullwinkel in den Ereignissen von Chemnitz keinen Einzelfall, sondern ein pathologisches Muster. Gemeint ist dabei nicht der gewaltsame Tod eines Deutschen, erstochen durch einen Mob von Migranten, sondern die Wut tausender Bürger, die sie als Rechtsradikale beschimpft. Sie würden sich nur einreihen in „eine Kette von rechtsradikalen Krawallen in Sachsen“.

Die wahre Kette besteht jedoch aus Morden verteilt über die gesamte Bundesrepublik, die in unerbittlicher Wiederholung einem Muster folgen: Die männlichen Täter stammen meist aus islamischen Kulturkreisen, sind oft erst seit kurzem in Deutschland und bevorzugen das Messer als Waffe. Die Deutschen sind von der Realität konditioniert worden, bei solchen Vorfällen gleich einen Verdacht gegen diese Gruppe zu hegen.

Dementsprechend sind die Sachsen in Chemnitz nicht von Vorurteilen mobilisiert worden; es waren Urteile, die sie auf die Straße brachten. Sie haben sich über die ungeheuerlichen Ereignisse der letzten Monate ein Urteil gebildet. Die Wut über die sinnlosen Tode unzähliger Opfer zu verurteilen, ist ein Hohn auf alle, die ihr Leben lassen mussten, nicht zuletzt Daniel aus Chemnitz, um den es hier eigentlich gehen sollte.

Menschen wie Frau Bullwinkel haben dazu beigetragen, dass flächendeckend noch Stillschweigen über die Messermorde, das Unsicherheitsgefühl, den Freiheitsverlust gewahrt wird. Aufgrund einer noch nicht vergessenen historischen Lektion wissen die Menschen aus dem Osten, dass Denk- und Sprechverbote tödlich sind. Sie sind es, die das deutschlandweite Schweigen brechen werden.